unſre
e ich nmer wiſſen ß der nd ich nzen. gaͤbe, igen. bil⸗ nicht nne. Ko⸗ rbeit mten bey pann 800 len? deym luͤg⸗ noch durch hren gent⸗ des zung Ver⸗
— 9— haͤltniſſe noch durchaus unbeſtimmt, und man ſchaͤtzt alles dies nach einem ſehr unrichtigen Maaß⸗ ſtabe.*) Bergens vortreffliches Werk uͤber die Ver⸗ beſſerung der Viehzucht war das einzige, woraus
*) Ueber landwirthſchaftliche Berechnungen, wie ſie theils zu eigenem Behuf, theils zum Gewinn der Wiſſen⸗ ſchaft angeſtellt werden ſollten, habe ich zwar einige Winke im erſten Aufſatze der zweyten Abtheilung des zweyten Bandes dieſes Werks gegeben; aber ſie ſind viel zu unvollſtaͤndig. Ich geſtehe auch, daß ſich erſt ſeit kurzem meine Ideen uͤber landwirthſchaftliches Rech⸗ nungsweſen, nach mehreren gemachten Verſuchen, ge⸗ hoͤrig geordnet haben, und daß ich erſt ſeitdem auf eine Methode verfallen bin, die eine befriedigende Ueberſicht der Wirthſchaftsverhaͤltniſſe gewaͤhrt, ohne ſehr be⸗ ſchwerlich und weitlaͤuftig zu ſeyn. Ich muß aber ihre Entwickelung auf mein kuͤnftiges groͤßeres Werk: die „Grundſaͤtze des rationellen Ackerbaues,“ verſparen, da ſie erſt im Gefolge anderer Grundſaͤtze gegeben werden kann. Wir haben ſeitdem ein wichtiges Werk, in Hinſicht landwirthſchaftlicher Berechnungen, an des Grafen von Podewils Wirthſchafts⸗ Erfahrungen erhalten, auf welches ich in dem Aufſatze uͤber landwirthſchaftliche Berechnungen an⸗ ſpielte. Ohnerachtet dieſe Berechnungen zu lokal und — ich moͤchte ſagen— zu egoiſtiſch in einem fuͤr das Publikum beſtimmten Werke ſind; ſo ſind ſie doch in Hinſicht auf viele wichtige darin enthaltene Data hoͤchſt ſchaͤzbar, und die ſpaͤte Nachwelt wird meinem ver⸗ ſtorbenen edlen Freunde und Goͤnner noch lange dafuͤr danken.


