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Die Pferde.
ſtrengung aber nicht aushalten. Wird aber die Heuration vermindert und mehreres Korn ge⸗ geben, ſo erfolgt das Gegentheil, die Pferde werden magerer, aber kraͤftiger und muntrer; wobei ſie jedoch mehreres Stroh erhalten muͤſſen. Nach den Wirthſchafts⸗ und Preisverhaͤlt⸗ niſſen wird ſich das vortheilhafte des einen oder des andern ergeden.
Einige halten den Grummet oder das zweite Heu den Pferden durchaus fuͤr nachtheilig. Er iſt es aber nicht, wenn er trocken, gruͤn, beſonders auf hohen und ſelbſt auch auf ſauren Wieſen gewonnen worden. Der Grummet von fetten Wieſen mag wohl den Pferden nicht ſo angemeſſen wie dem Rindvieh ſeyn. Manche erfahrne Wirthe geben indeſſen die Regel an, den Grummet erſt im Februar und Maͤrz zu fuͤttern.
Je laͤnger ſich das Heu ausgelegen hat, deſto beſſer bekommt es den Pferden, und uͤber⸗ jäͤhriges Heu, wenn es nur nicht dumpfig geworden, iſt ihnen das zutraͤglichſte. Die gruͤne „den eigenthuͤmlichen Heugeruch muß man bei dem Pferdeheun durch fleißiges Bearbeiten und möoͤglichſt ſchnelles Trocknen vorzuͤglich zu erhalten ſuchen; braunes Heu bekommt ihnen nicht.
Außer dem Haͤckſel wird den Pferden auch langes Stroh, beſonders die Wirrbunde, ge⸗ geben, und auf die Raufen gelegt. Das Weizenſtroh iſt gegen die gemeine Meinung das zu⸗ träͤglichſte, und kann am beſten den Abgang des Heues erſetzen, auch freſſen es die Pferde am liebſten. Das Stroh der Wicken, Linſen und Bohnen iſt natuͤrlich noch kraͤftiger, beſonders wenn es noch viele gruͤne Blaͤtter hat. Gegen das Erbſenſtroh haben einige Bedenken, weil es leicht Koliken bei den Pferden erregen ſoll; was aber vielleicht nur auf Vorurtheil beruht.
§. 138.
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Ob die gruͤne Stallfuͤtterung der Pferde mit Klee und andern Futterkraͤutern rathſam Graͤnfuttes.
ſey, daruͤber ſind nicht alle Meinungen eins. Ich bin uͤberzeugt, daß ſich die Pferde dabei recht geſund, und bei vollen Kraͤften erhalten, wenn man es gehoͤrig damit treibt. In wie⸗ fern es wirthſchaftlich ſey, kommt auf die Menge dieſes Futters an, und auf den Preis, wor⸗ in die Koͤrner ſtehen. Bei hohen Kornpreiſen habe ich ſie mit großem Vortheile manche Jahre betrieben, Zunahme der Pferde an Fleiſch, und keine Abnahme an Kraͤften gefunden, unge⸗ achtet ſie in der Arbeit keinesweges geſchont wurden; auch waren ſie danach im Winter vor⸗ zuͤglich geſund. Der Uebergang von der trockenen zur gruͤnen Fuͤtterung muß aber allmaͤhlig gemacht werden. Anfangs wird der Klee mit Stroh zu Häͤckſel geſchnitten, zuerſt taͤglich nur eine Portion, dann zwei Portionen ſtatt des Hafers gegeben, und dann wird ihnen der Klee, wenn er voͤllig aufgebluͤht iſt, lang und beinahe ſo viel wie ſie freſſen wollen vorgelegt, die Koͤrner aber werden ihnen ganz entzogen. Koͤrner zwiſchen dem gruͤnen Futter zu geben, iſt ſehr unwirthſchaftlich, weil ſie dabei unverdaut abgehen. Will man Koͤrnerfuͤtterung mit Gruͤnfuͤtterung verbinden, ſo gebe man erſtere des Morgens, laſſe dann aber Vormittag nichts Gruͤnes freſſen, und gebe nun weiter kein Korn. Gruͤne Luzerne, und noch mehr gruͤne Wicken, die ſchon Schoten anzuſetzen anfangen, aͤbertreffen den Klee dei den Pferden. So wie man allmaͤhlig mit der gruͤnen Fuͤtterung angefangen hat, ſo gehe man auch allmaͤhlig zur trocknen wieder uͤber.
§. 139.
Manche Pferde werden den Sommer uͤber auf der Weide, zuweilen unter anderem Vieh, Weide⸗
zuweilen auf beſonderen Koppeln, behalten. Wenn ſie dabei ſehr geſchont werden, oder voͤllige
Ruhe haben, ſo bekommt ihnen dieſe Verſetzung in ihren natuͤrlichen Zuſtand ſehr gut. Da es
aber nur ſeltene Faͤlle ſind, wo das Ruhenlaſſen der Pferde wirthſchaftlich ſeyn kann, ſo wird Bierter Theil. Oo
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