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langſam und d um ſo meht, d. Die oberſte t tiefer einzie en die Pflanze ze bleibt her⸗ die Pflanze it en, wenn der räftigſte Suut ffahr iſt un ſo 804, und das der Tegetation
e zeigt, leict liches Frucht⸗ Jahre ſind die ſi dabei thun
aus der Erde herausgehoben werden,
male von Kraft und Austriehs⸗Neigung haben.
Getreidearten. 21
ſollten, als 1803. Es fand ſich aber nachher, daß die meiſten, die umpfluͤgten und Gerſte einſaͤeten, es nachher bereueten, indem die ſtehend gebliebene Winterung noch immer einen ſtaͤrkern Ertrag gab, als die an ihre Stelle getretene Gerſte, von welcher man unter dieſen Umſtaͤnden ſelten einen erheblichen Ertrag hatte; wogegen Hafer beſſer gerieth.—
Den Hafer hat man zuweilen uͤber ein ausgewintert ſcheinendes Weizenfeld geſaͤet und ſcharf eingeegget, den Weizen und Hafer zuſammen geerntet, eine gute Ernte im Ganzen gemacht, von jenem aber doch mehr als von dieſem gewonnen.
Es ſind deshalb die Erfahrungen Mecklenburgiſcher Landwirthe, welche in dem zweiten Theile der Annalen der Mecklenburgiſchen Landwirthſchafts⸗Geſellſchaft aufbewahrt ſind, ſehr merkwuͤrdig..
(Vergl. Annalen des Ackerbaues, Bd. V. S. 191.)—
Man hat auch daſelbſt das kraͤftige Aufeggen der Saat nach Abtrocknung des Bodens im Fruͤhjahr ſehr wirkſam befunden; unerachtet die Leute beſorgten, daß dadurch der Reſt der ſchwachen Pflanzen nun ooͤllig zerſtoͤrt werden wuͤrde. Dies iſt ohne Zweifel die hoͤchſte Wohlthat, welche man jeder Winterung angedeihen laſſen kann. Es muß aber ſo kraͤftig
geſchehen, daß der ganze Acker mit einer friſchen Krume bedeckt werde und alſo mit eiſernen
Es iſt in jedem Falle anwendbar, außer in dem oben erwaͤhnten, wo die Pflanzen in welchem vielmehr das Walzen anzuwenden iſt. Ein
trockner und milder Maͤrz— Maͤrzſtaub— iſt den Winterſaaten und der Vorbereitung zu den
Eggen.
Sommerſaaten uͤberaus guͤnſtig.
§ 23.
Auch im Fruͤhjahre muß eine gute Saat mehr in Nebenſchuͤſſe als in die Hoͤhe Austrieb der
treiben, ſich auf dem Boden verbreiten und erſtarken. ſunden ſtarken Saat, welche ſchon im Herbſt ſich zu beſtauden angefangen hatte, vieles bei; aber die Witterung muß guͤnſtig, die Waͤrme im April und im Anfange des Mais ſehr gemaͤ⸗ ßigt ſeyn, und Regen nicht fehlen, wenn es aufs vollkommenſte geſchehen und der Grund zu dichtem und ſtarkhalmigen Getreide gelegt werden ſoll. Durch die gehoͤrig und zu rechter Zeit angewandte Operation des Eggens wird es ſehr befoͤrdert, indem die friſche Krume, in welche die jungen Wurzeln einſchlagen koͤnnen und die leichte Verwundung der Pflanzen die jungen Austriebe der Rebenſproſſen hervorlocken. Treiben dagegen die Pflanzen jetzt mit einem oder wenigen Halmen ſchnell und, wie man es nennt, ſpitz in die Hoͤhe, wie dies bei ſchnell eintre⸗ tender hoher Temperatur und Mangel an Regen zu geſchehen pflegt, ſo wird die Saat nie dicht, und wenn nun auch in der Folge Nebenhalme, ſogenannte Maipflanzen, nachkommen,
Hierzu traͤgt zwar die Natur einer ge⸗ Frihlabre.
ſo werden doch dieſe, wenn ſie einmal gegen die Haupthalme zuruͤckgeblieben ſind, nie bedeu⸗
tende Aehren tragen. Nicht der dichte Stand der Pflanzen, ſondern dieſes Verbreiten und gleichmaͤßige Aufſchießen der Sproſſen, entſcheidet uͤber die Staͤrke, welche das Getreide er⸗ angen wird, und hier aͤndert ſich der Anſchein oft ploͤtzlich. Ein dicht mit Pflanzen beſetzter
zu Anfange des Mais hervorſcheinender Acker, geht oft, gerade des dichten Standes wegen,
ſpitz in die Hoͤhe und zeigt im Junius einen ſchwachen Beſatz an Aehren, wogegen ein anderer,
dem es am Pflanzenſtamme zu fehlen ſchien, nun einen gedraͤngten Stand der Halme und Aeh⸗ ren darbietet— eine Erfahrung, welche gewiß die meiſten Landwirthe gemacht, aber wenige beherzigt haben; indem die meiſten nur recht gedraͤngt ſtehende Pflanzen im ‚Herbſte und im erſten Fruͤhjahre wuͤnſchen, unbekuͤmmert, ob dieſe Pflanzen, einzeln betrachtet, die Merk⸗ Der entfernte Anblick eines Saatfeldes truͤgt


