16 Getreidearten.
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Raums, des Bodens und der Kultur, reden zu hoͤren.
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dieſe durch das dichte Gewebe derſelben, gehen jedoch auch betraͤchtlich Lockerheit und Nahrungsſtoff daſelbſt finden.. 3
Beſtandtheile
keſ.
ſchieden ſind:— a) Kleber oder Gluten.
feſter mit dem Staͤrkemehle verbunden, vorhanden. Dieſe Subſtanz ſtimmt ganz
findlich iſt. Ihr Verhaͤltniß iſt aber auch in derſelben Getreideart ſehr verſchieden.
ſo wie auch ſelbſt der Menſch, allen andern Nahrungsmitteln vor.
Maſtvieh nicht ſelten beobachtet hat.
wird. Sie macht das Getreide zur weinigen und auch zur Eſſiggaͤhrung faͤhiger.
einander gemengt. nigt und koͤnnen danach nicht mehr getrennt werden. verdaulicher macht. .) Die Huͤlſen,
aromatiſche Materie, und uͤbertreffen in ihrer Nahrhaftigkeit wenigſtens das Stroh. e) Feuchtigkeit, welche auch in dem trockenſten Getreide vorhanden iſt,
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wicht der Maſſe vermehrt, aber doch das ſpecifiſche Gewicht vermindert. Sie giebt
aus einem Weizenkorn— welches er im Junius ſteckte, indem er im Herbſte und im folgenden Fruͤhjahre mehreremal Ableger davon machte und verpflanzte— in einem Jahre 21,1090 3 Aehren, und in ſelbigen 576,840 Koͤrner hervor, und glaubt, daß er dieſes noch weiter haͤtte treiben koͤnnen. Mehrere andere haben bei minderer Sorgfalt doch 40,000 Koͤrner aus einem in einer Jahresfriſt hervorgebracht, weswegen es lacherlich iſt, von einer 80 bis 1oofaͤltigen Vermehrung gewiſſer Kornarten, als etwas bewundernswuͤrdigem, ohne näaͤhere Angabe
des
Sie verbreiten einen Theil ihrer Wurzeln immer in der Oberflaͤche, und verſchließen in die Tiefe, wenn
(Vergl. uͤber den allgemeinen Charakter der Graͤſer, Crome's Handbuch der Naturgeſchichte fuͤr Landwirthe, Th. II. Bd. I. S. 150. und den deſondern der Getreidearten, daſelbſt S. 347.)
Alle Getreidearten haben gleichartige naͤhere Beſtandtheile, die aber in ihrem quantita⸗ der Gerreidear⸗ tiven Verhaͤltniſſe, und gewiſſermaßen in ihrer Verbindung, bei den verſchiedenen Arten ver⸗
Er ward zuerſt im Weizen dargeſtellt und ihm allein bei⸗ gemeſſen. Er iſt aber auch in den andern Getreidearten, obwohl in geringerer Menge und
mit der
thieriſchen Materie uͤberein, iſt aus denſelben Urſtoffen, wie dieſe zuſammengeſetzt, und ver⸗ haͤlt ſich in der Gaͤhrung und im Feuer eben ſo. Sie iſt daher wohl das kraͤftigſte Nahrungs⸗ mittel fuͤr den thieriſchen Koͤrper, und die Nahrungskraft des Getreides haͤngt, auch bei gleichem Gewichte ſeines Mehls, von der Quantitaͤt ab, worin dieſe Subſtanz in ſelbigen be⸗
b) Staͤrkemehl. Es ſteht zwar dem Kleber in ſeiner Nahrhaftigkeit wahrſcheinlich nach, iſt jedoch ſehr naͤhrend und ſcheint die Verdaulichkeit des Klebers zu befoͤrdern. Ein Inſtinkt reizt alle Thierarten zu ſeinem Genuſſe maͤchtig an, und ſie ziehen es auf die Dauer, Bloßer Kleber wird den Thieren bald widrig und macht ſie krank, wie man an den bei Staͤrkefabriken aufgeſtellten
c) Eine ſuͤße ſchleimige Materie, die nur in geringerer Menge im Getreide vor⸗ handen iſt, aber durch das Keimen oder Matzen vermehrt und aus dem Staͤrkemehl gebildet Sie ſcheint in ihrer Nahrungskraft dem Staͤrkemehle gleich zu kommen und die Verdaulichkeit des Klebers und der Staͤrke zu befoͤrdern. Im natuͤrlichen Zuſtande ſind dieſe drei Beſtandtheile nur mit⸗ Durch das Kochen und Brodbacken werden ſie inniger mit einander verei⸗ Durch das Kochen entſteht eine kleiſter⸗ artige Maſſe, beim Brode aber geht eine Gaͤhrung vor, welche Kohlenſaͤure erzeugt und alles
welche aus Faſerſtoff hauptſaͤchlich beſtehen, der von der Verdauung unaufloͤslich ſcheint. Indeſſen enthalten ſie doch noch etwas aufloͤsliche und gewiſſermaßen
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