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dann aber zten hervor
Getreidearten. 15
entweder mit einem zuſammengewickelten pfriemenfoͤrmigen Blatte, oder mit zwei Saamen⸗ koͤpfchen. Erſteres thun alle Graͤſer und folglich 5
die Getreidearten §. 14..
von denen wir nun zuvoͤrderſt reden, und erſt im Allgemeinen etwas daruͤber ſagen.
Im engern Sinne des Worts werden unter Getreide nur die halmtragenden oder Was unter Getreide zu n 5l1
grasartigen Fruͤchte verſtanden, die wir ihrer groͤßern und nahrhaftern Saamenkoͤrner wegen rftehen fen
bauen. Andre begreifen zwar die ſaͤmmtlichen Fruͤchte darunter, welche der nahrhaften Koͤr⸗ ner wegen hauptſaͤchlich angebauet werden; da indeſſen jene eine ausgezeichnete Ratur haben, worin ſie untereinander mehr als mit den uͤbrigen uͤbereinſtimmen, ſo eignen wir das Wort Getreide beſtimmter den grasartigen Kornfruͤchten an, und begreifen die ſaͤmmtlichen Korn⸗ fruͤchte beſſer unter dem Namen Korn oder Koͤrner.
Das Wort Korn, oder das gleichbedeutende in anderen Sprachen, wird zwar oft pro⸗ vinziel einer Art ausſchließlich beigelegt, naͤmlich derjenigen, welche die allgemeinſte Nahrung daſelbſt ausmacht. So heißt im nordoͤſtlichen Deutſchlande der Rocken, im ſuͤdweſtlichen und in Frankreich der Weizen, in andern Provinzen der Spelz, beſonders der enthuͤlſete, in Schott⸗ land der Hafer, in Amerika der Mais, Korn. Es iſt aber unrichtig und giebt zu Mißver⸗ ſaͤndniſſen Veranlaſſung, wenn man dieſes Wort, anders als in der Provinzialſprache des ge⸗ meinen Lebens, in dieſem Sinne gebraucht.
Man hat dieſe Fruͤchte auch Cerealien genannt, weil ſie, nach den alten Mythen, Ceres den Menſchen kennen gelehrt oder geſchenkt hatte.
. 15. 1 Ob und wo ſie wild wachſen, und wo folglich ihr Vaterland ſey, iſt noch zweifelhaft. Thafsae e,
Denn, daß man ſie an einigen Orten ohne Kultur angetroffen habe, beweiſt nichts. Sie rreidearten. gleichen darin, und daß ſie vielleicht eben ſo ſehr von ihrem natuͤrlichen Zuſtande abgewichen ſind, den Hausthieren, die mit ihnen dem Menſchen in alle Klimate folgten, und ſich an verſchiedene Lebensweiſe gewoͤhnten.
Vor anderen Graͤſern unterſcheiden ſie ſich okonomiſch durch ihren groͤßeren oder mehlhaltigeren Saamen, und dieſer iſt der Grund ihres Anbaues. Denn nahrhaft und gleich⸗ artig in ſeiner Natur iſt der Saame vieler anderen Graͤſer auch, und wird wirklich zur Rah⸗ rung benutzt, wie der Saame der Trespe und des Schwadens.
Sie ſcheinen alle urſpruͤnglich und in waͤrmern Klimaten einjaͤhrig zu ſeyn, und es ſind nur einige durch die Kultur an Durchwinterung gewoͤhnt, da die Sommerzeit bei uns zu ihrer Reifung nicht zureichte.
Sie haben mit den meiſten Graͤſern die Reigung gemein, ſich zu beſtauden oder zu
beſtocken, aus ihren untern Knoten Wurzeln, und ſodann neue Sproſſen und Halme zu trei⸗ ben, beſonders wenn an dieſe Knoten friſche Erde gebracht, und ihr Schoſſen aufgehalten wird. Durch ſorgfaͤltige Verhinderung des letztern kann man ſie ſogar mehrere Jahre erhalten und zur Vildung eines dichten Raſens noͤthigen.— 8—
Durch Befoͤrderung ihres Beſtaudens und Abtrennung der Sproſſen kann man ihren Saamenertrag zu einer enormen Vermehrung bringen. So brachte der Irlaͤnder Miller.
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