Teil eines Werkes 
Dritter Band (1811)
Entstehung
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Weiden und Hutungen. 162

3

Iſte 2te 3te Alte te te 6te 5 Klaſſe. Klaſſe. Klaſſe. Klaſſe. Klaſſe. a. Klaſſe. b.] Klaſſe. ; 11 MNach voran⸗ 8 Weide⸗ Im Gras⸗ Im Gras⸗ Im Im Gras⸗ Im Gras⸗ Im Gras⸗ gegangener H jahre. wuchſe. wuchſe. Graswuchſe. wuchſe. wuchſe. wuchſe. Büngung 19 ¹ im Gras⸗ SZ 4 8 5=. SB 2 S 2 e 4 53eZſsseseſes rſtes 11 z,⸗ ⸗iſesrn². 2s 33 2 1 1 2 2tes 3 3[127 127 131 1[1221½ 1 ½ 25 35 1 ½20 2 ½ 23½ 1 3 3 3 3 3

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Wenn der Weide 23 Jochart und daruͤber fuͤr eine Kuh erforde lich ſind, ſo paßt ſie von ſich uͤber⸗ haupt nicht mehr zur Kuhweide, ſondern kann alsdann vortheilhaft nur zur Schaafweide benutzt wer⸗ den, und nach dem im vorigen§. angegebenen Verhäͤltniſſe Schaafe ernaͤhren.

§. 365. Da man bei den Koppelwirthſchaften einen betraͤchtlichen Theil des Ertrages auf dieſe Dreeſch⸗ Kul

Nahrhaftigkeit und ihre Kultur ſchon bei der Beſtellung Ruͤckſicht. In der alten urſpruͤnglichen holl⸗ den. ſteiniſchen Koppelwirthſchaft ſcheuete man ſich daher, dem Acker viele Bearbeitung zu geben und reine Brache zu halten, weil man dadurch die Graswurzeln zerſtoͤrte, und der Acker ſich dann bei der Ruhe ſpaͤterer und ſchwaͤcherer benarbte. Auch nahm man bei der Wahl der Fruͤchte darauf Ruͤckſicht, und waͤhlte deshalb zuletzt Winterung, weil ſich unter derſelben ſchon mehr Gras erzeugt; oder wenn man Hafer nahm, beſtellte man ihn auf einer flachen Furche. Es iſt nicht zu laͤugnen, daß dieſes Ver⸗ Dritter Theil. 9

tur und

. r... 5. B g weiden rechnet, und ihrer zur Erhaltung des Ganzen nothwendig bedarf, ſo nimmt man auf ihre Loſadeehng er,