184.) fel⸗ nerertrage
dern es iſt noder zum dd cent,
nen ſind, w⸗ rmindert. keine kuͤnſ⸗ rſten Jahre elle, engl⸗ en Jahren. enarten am 3 Mood und und auf ſehr eſſe Abnahme des man dem
er Auh witge⸗ nd mit einigen der den ſoge⸗ egriffen, wel⸗ er ſeiner Kalt⸗ ſchtlich ſtaͤrker
Weiden und Hutungen. 162
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Iſte 2te 3te Alte te te 6te 5 Klaſſe. Klaſſe. Klaſſe. Klaſſe. Klaſſe. a. Klaſſe. b.] Klaſſe. ; 11 MNach voran⸗ 8 Weide⸗ Im Gras⸗ Im Gras⸗ Im Im Gras⸗ Im Gras⸗ Im Gras⸗ gegangener H jahre. wuchſe. wuchſe. Graswuchſe. wuchſe. wuchſe. wuchſe. Büngung 19— ¹— im Gras⸗ SZ 4— 8 5—=——. SB—— 2— S 2 ⁸ e 4 53eZſsseseſes rſtes 11 z,⸗ ⸗iſesrn². 2s 33 2 1 1 2— 2tes 3 3[127 127 131 1[1221½ 1 ½ 25 35 1 ½20 1½ 2 ½ 23½ 1 3 3 3 3 3
2. 4 3tes[12⸗ 1251 1 1 1½ ¹½ 1½ 25 3 ½ 137 1³)2 ½ 22½ 3 4tes 3 8 177 1537ʃ)u13 1½ 15 1 ½ 2. 2½ 3 113 2 2 ⅔ 3 ⅔ 5tes 221 3S[127 11 14½2)127⁄ 12) 18 23 ʃ32 15 2 23 3 ½ Iſtes 127 1I5 14 141 42* 1 ½⁄ 1 ½%) 12½ 3 23 3 ⅞. 2 23 2½ 3⁵
2tes 37 127·127 1 ½ 11 1½ ½ 1½ 13 1331 2 ʃ½ 23 1 ½ 2[234 34⁄
3. tes 1e,1rei 143 1½, 141, 33 (ates u. 5tesß 5ᷣ 32 127 1 3 1470 117 1½2⁄ 1½7 227/24 383 2 2 5³ 25 38 (liſtes 127 ſ1l 12 13 1 ½ 22 227 285. 24 3 ½ 25 2 5 3 ½ 4
4 1* 1 27 L=, 15 1431 14 ¾ 14½ 1 ½2%) ÿ12 2227 2 3 3 ½ 227) 2 ½ 34 4
.* 3 1 3 2 2 25- 2 4
z1,3 1. i 1371 13i 137 127 2521 31 24 4. 4 (WEtes u. 5tess ³0 1τ1ſ¹ℳrÿ◻C0tz 1 ½2 1³7 15 227 W227 2 1 25 37 ʃ 20 29 3 4 (bies[11 33 14 143 15. 2, 2571 25. 24, 35½ 3 3 34, 3)t tes 13 14 1½ 11% 1½½ 15 13¾ 2, 2437 2½ 3 ½ 2½ 232 3 ½ a 5. 4 ztes 127 1 ½ 1½ 1½2 1½ 15 137⁄ 227 2⁄7 ½ 3 ¾ 2 ½ 237 35 43 htes 17 11 13 11 1 1⁰ 2 a⸗⸗ 25 2 3 ½ 3 ½ 23½ 2 4 4 1 lpzes 12, 14 143 1½ 13 2 227 25 23 38 35 28 2 ½ 4 43
Wenn der Weide 23 Jochart und daruͤber fuͤr eine Kuh erforde lich ſind, ſo paßt ſie von ſich uͤber⸗ haupt nicht mehr zur Kuhweide, ſondern kann alsdann vortheilhaft nur zur Schaafweide benutzt wer⸗ den, und nach dem im vorigen§. angegebenen Verhäͤltniſſe Schaafe ernaͤhren.
§. 365. Da man bei den Koppelwirthſchaften einen betraͤchtlichen Theil des Ertrages auf dieſe Dreeſch⸗ Kul
Nahrhaftigkeit und ihre Kultur ſchon bei der Beſtellung Ruͤckſicht. In der alten urſpruͤnglichen holl⸗ den. ſteiniſchen Koppelwirthſchaft ſcheuete man ſich daher, dem Acker viele Bearbeitung zu geben und reine Brache zu halten, weil man dadurch die Graswurzeln zerſtoͤrte, und der Acker ſich dann bei der Ruhe ſpaͤterer und ſchwaͤcherer benarbte. Auch nahm man bei der Wahl der Fruͤchte darauf Ruͤckſicht, und waͤhlte deshalb zuletzt Winterung, weil ſich unter derſelben ſchon mehr Gras erzeugt; oder wenn man Hafer nahm, beſtellte man ihn auf einer flachen Furche. Es iſt nicht zu laͤugnen, daß dieſes Ver⸗ Dritter Theil. 9
tur und
. r... 5. B g weiden rechnet, und ihrer zur Erhaltung des Ganzen nothwendig bedarf, ſo nimmt man auf ihre Loſadeehng er,


