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zweiten Haup t ſt uͤ ck.
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Bemerkungen uͤber das Verhaͤltniß, in welchem die Kraft des Bodens, der
Ertrag der Ernten und die Erſchoͤpfung gegen einander ſtehen.
Das ein Verhaͤltniß zwiſchen
derum ein Verhaͤltniß zwiſchen den a exiſtire, iſt allgemein anerkannt, und uͤber hatte man auch laͤngſt als begruͤ noch nie ausgeſprochen. Ich habe es ſucht, und gleichzeitig mit mir hat
dem Koͤrnerertrage und der Kraft des Bodens und wie⸗
Pachtanſchlaͤge, S. 56 u. f., aber
Da jene von mir angegebene Formel,
ſie, ſo viel es jetzt ſchon moͤglich
Jgung wird ſie erſt erhalten koͤnne
—
und Verſuche gehalten wird; un
wie ich bereits erfahren habe, erregt hat; , genauer zu
iſt
n,
es
ndet angenommen.
bgenommenen Ernten und der Ausſaugung des Bodens durch alte Erfahrungen beſtaͤtigt. Einzelne Saͤtze dar⸗
Ein allgemeines Verhaͤltniß war aber
im erſten Bande dieſes Werks S. 240 u. f. zuerſt ver⸗ der verdienſtvolle J. F. Meyer, in ſeinem Werke uͤber auf eine ganz andere Weiſe gethan.
wodurch ich eigentlich nur die Erſchoͤpfung des Ackers andeuten wollte, eine große Aufmerkſamkeit, zugleich aber auch manche Mißdeutungen, ſo will ich mich hier naͤher daruͤber erklaͤren, und beſtimmen ſuchen. Eine vollſtaͤndige Berichti⸗
wenn ſie an kuͤnftige aufmerkſam beobachtete Erfahrungen d ſie kann dann fruchtbarer an Folgerungen werden, als ich, bei ihrer erſten Entwerfung, ſelbſt erwartete.
men.
Ein offenbares Mißverſtaͤndniß waͤre es, die natuͤrliche oder zuruͤckbleibende Kraft des
Bodens in allen Faͤllen gleich, zu 40 Grad, anzuneh
Dieſe habe ich als das Mhiniinum


