Behſewirhſäaft nach der Regel der gruchtfolg
Acht Schlaͤge iſt alſo das geringſe⸗, was wir annehmen, und hier wuͤrde ich folgende Frucht⸗
folgen vorſchlagen: Das Zeichen““ bedeutet hier und in der Falge garke Duͤngung ſchwache Duͤngung. 1)* a. Gedrillte Bohnen.
2) a. Winterung. 3) a. Maͤheklee. 4) a. Sommerung. 5)* a. Erbſen.
6) a. Winterung.
8)] Graͤſern.
1
1) Dreeſchhafer.
2) a.** Gedrillte Bohnen.
3) a. Winterung. 4) a.* Wicken.
5) a. Sommerung. 6) a. Maͤheklee.
2) Weide.
4) Dreeſchhafer.
2)** Gedrillte und behackte Fruͤchte.
3) Gerſte. 4) Klee. 5) Winterung.
1) Dreeſchhafer.
2)** Behackte Fruͤchte. 3) Gerſte.
4)* Erbſen und Wicken. 5) Winterung.
1) Dreeſchhafer. 2)** Behackte Fruͤchte. 3) Gerſte. 4) Maͤheklee. 5) Winterung.
7) Weide mit weißem Klee und
p.** Kartoffeln. b. Sommerung. b. Maͤheklee. b. Winterung. — b.* Wicken. b. Winterung.
b.** Kartoffeln. b. Sommerung. b.* Erbſen.
b. Winterung.
In neun Schlaͤgen: 6)* Erbſen und Wicken. 7) Winterung.
Oder: 6) Maͤheklee. 7) 8) 4 Weide. 9)]
In zeh Sciägen::
6)* Erbſen und Wicken.
7) Winterung. 8) /9
9) P Beſaamte Weide.
10)]J
8)+%. 9)) Beſaamte Weide.
Wo man mehr Klee zum Maͤhen huben wollte und weniger Weide, wuͤrde man jenen zwei Jahr nu⸗
tzen, und dagegen einen Weideſchlag weniger nehmen.
Oder:
) Rap Vatert Jed 1 Gerſe 5) K
1) Luch
) 3 ) u
6) Geu
Eserſteht Dngerſtand
ſchäͤge, we wi.
1* 2) N * ) Ge z) Kle 6) Wi
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2) W. JN
9 5 5*
6)( Hier kann ſaat komn
1) 2 12 1) Lrſer


