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Erster Band (1811) Begründung der Lehre und des Gewerbes : Oekonomie oder die Lehre von den landwirthschaftlichen Verhältnissen
Entstehung
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Behſewirhſäaft nach der Regel der gruchtfolg

Acht Schlaͤge iſt alſo das geringſe⸗, was wir annehmen, und hier wuͤrde ich folgende Frucht⸗

folgen vorſchlagen: Das Zeichen bedeutet hier und in der Falge garke Duͤngung ſchwache Duͤngung. 1)* a. Gedrillte Bohnen.

2) a. Winterung. 3) a. Maͤheklee. 4) a. Sommerung. 5)* a. Erbſen.

6) a. Winterung.

8)] Graͤſern.

1

1) Dreeſchhafer.

2) a.** Gedrillte Bohnen.

3) a. Winterung. 4) a.* Wicken.

5) a. Sommerung. 6) a. Maͤheklee.

2) Weide.

4) Dreeſchhafer.

2)** Gedrillte und behackte Fruͤchte.

3) Gerſte. 4) Klee. 5) Winterung.

1) Dreeſchhafer.

2)** Behackte Fruͤchte. 3) Gerſte.

4)* Erbſen und Wicken. 5) Winterung.

1) Dreeſchhafer. 2)** Behackte Fruͤchte. 3) Gerſte. 4) Maͤheklee. 5) Winterung.

7) Weide mit weißem Klee und

p.** Kartoffeln. b. Sommerung. b. Maͤheklee. b. Winterung. b.* Wicken. b. Winterung.

b.** Kartoffeln. b. Sommerung. b.* Erbſen.

b. Winterung.

In neun Schlaͤgen: 6)* Erbſen und Wicken. 7) Winterung.

Oder: 6) Maͤheklee. 7) 8) 4 Weide. 9)]

In zeh Sciägen::

6)* Erbſen und Wicken.

7) Winterung. 8) /9

9) P Beſaamte Weide.

10)]J

8)+%. 9)) Beſaamte Weide.

Wo man mehr Klee zum Maͤhen huben wollte und weniger Weide, wuͤrde man jenen zwei Jahr nu⸗

tzen, und dagegen einen Weideſchlag weniger nehmen.

Oder:

) Rap Vatert Jed 1 Gerſe 5) K

1) Luch

) 3 ) u

6) Geu

Eserſteht Dngerſtand

ſchäͤge, we wi.

1* 2) N * ) Ge z) Kle 6) Wi

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2) W. JN

9 5 5*

6)( Hier kann ſaat komn

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