Teil eines Werkes 
Erster Band (1811) Begründung der Lehre und des Gewerbes : Oekonomie oder die Lehre von den landwirthschaftlichen Verhältnissen
Entstehung
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. Wehfüwitzcen nach⸗ der Regel der gruchtſals 8 257 ende Fruce Odels

7)** Rapsſaat und Erbſen. 2 6) Winterung. nt. 8 2) Winterung. 2) Sommerung. 3) Behackte Fruͤchte. 8) 4) Gerſte. 9) Weide. 5) Kler. 10) J Oder auf ſandigem Boden: 1) Buchweizen..6) Rocken. 2) Rocken. 7) 3)**Behackte Fruͤchte. 3), 4) Hafer. 9) Weide. 5) Spoͤrgel. 10). In eilf Schlaͤgen: 1) Hafer.. 7)**Rapsſaat. 2)** Behackte Frühte. 1 8) Winterung. 3) Gerſte. 9) 4) Klee. 3 10) Weide. 5) Winterung. 11)]

6) Gruͤne Wicken. 5 Es verſteht ſich, daß der Rapsſaatbau ncht eher eintreten duͤrfe, als bis die irthſchaft in reichem Duͤngerſtande iſt. Sonſt folgt hier auf die Wicken nochmals Winterung, und man behaͤlt vier Weide⸗

ſchläͤge, wenn man nicht etwa lieber den Klee aus dem vierten Jahre im fuͤnften Jahre ſtehen laſſen

will. 3 Oder: 1)**Rapsſaat. 8 2) Erbſen und Wicken. 2) Winterung. 8) Winterung und Sommerung. 3)* Behackte Fruͤchte. 9) 4) Gerſte. 4 10) Weide. 5) Klee. 3 17) Weide bis zur Mitte des Sommers 1 6) Winterung. 1 In zwoͤlf Schlaͤgen:. 1) Wicken. 2)* Erbſen. 2) Winterung. 8) Winterung. 3) Maͤheklee. 9) . 4) Hafer. 10) 5)**Behackte Fruͤchte. 11) Veſaamte Wedde 2 6) Gerſte. 12) Hier kann nun ebenfalls No. 12. in der Mitte des Sommers umgebrochen werden, und in No. 1. Raps⸗ Hat Kuindn falls der Duͤngerſtand es erlaubt.. Oder: hei Jahr u 1) Wicken. 3 2)*Gedrillte Bohnen. 2) Winterung. 8) Hafer. 3)**Behackte Fruͤchte. 9) Maͤheklee.

Dier Erſter Theil. G g