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Der Fruchtwechſel. 231
find, ſo werden dadurch nur weit ſchwerere erſpart. Auch ſind dieſe Geſpannarbeiten ſehr gleichmaͤßig durch alle Jahreszeiten vertheilt.
5) Einen ſehr aufmerkſamen, thaͤtigen, uͤberlegenden und entſchloſſenen Wirthſchaftsaufſeher. Dieſe Bedingung iſt unumgaͤnglich, da eine genaue Wahrnehmung der Zeit zu jedem Geſchaͤfte meh⸗ rere Abweichungen von dem gewohnten Leiſten, und mannigfaltige Abwechſelungen in der Beſtellung und Ernte, und in Beſorgung des Viehſtapels hier angewandt werden koͤnnen, um den moͤglich hoͤch⸗ ſten Ertrag hervorzubringen. Insbeſondere iſt der Unterſchied zwiſchen einer einmal eingerichteten Koppelwirthſchaft und der unſrigen darin ſehr groß.
6) Paßt ſie nur da, wo ein hinlaͤnglicher Abſatz aller Produkte ſtatt findet, und deshalb der Grund und Boden im gerechten Werthe gegen die Arbeit ſteht. Wo dieſe ſehr theuer im Verhaͤltniß zu jenem iſt, oder wo man nur Gelegenheit hat, alle Arbeit durch Frohnden, die zu andern als den gewoͤhnlichen Arbeiten nicht angewieſen ſind, vortheilhaft bewirken zu laſſen, da findet ſie noch keine Anwendung.
7) Endlich iſt ein groͤßeres Betriebskapital und ein ſtaͤrkeres Inventarium, wie von ſelbſt er⸗ hellet, dabei noͤthig.
§. 372.
Dieſe Regel des Fruchtwechſels findet nun ſowohl bei der Weide des Viehes auf einigen Theilen des Ackers, als bei der Stallfutterung deſſelben ihre Anwendung. In jenem Falle wird durch ſie die Koppelwirthſchaft zu ihrer hoͤchſten Vollkommenheit gebracht, und dieſes hat unter Verhaͤltniſſen, welche die Stallfutterung erſchweren, unbezweifelte Vorzuͤge. Der hoͤchſt moͤgliche Ertrag vom Grund und Boden kann aber durch die Verbindung mit der Stallfutterung hervorgebracht werden. Nicht allgemein verhaͤlt es ſich vielleicht ſo mit dem hoͤchſten Profit vom angelegten Kapital und Arbeit.
Wir betrachten alſo zuerſt die
Wechſel⸗Weidewirthſchaft oder Wechſelwirthſchaft nach der Regel der Fruchtfolge.
§. 373.
Bei dieſer Wirthſchaftsart bleibt alſo ein Theil des Landes zur Weide fuͤr das Rindvieh, oder wenm man will nur fuͤr die Schafe liegen. Allein das Land wird in voller ſtarker⸗ Dungkraft und mit
der angemeſſenſten Beſamung von Weidekraͤutern niedergelegt. Es giebt alſo eine ungleich nahrhaf⸗ tere und reichere Weide, die mehr Vieh oder daſſelbe Vieh auf einer ungleich kleinern Flaͤche ernaͤhrt. Außerdem aber bauet ſie in der Regel anderes Futter, entweder bloß zum Winterbedarf, oder auch um einen Theil des Viehes im Sommer auf dem Stalle entweder ganz oder neben der Weide zu er⸗ naͤhren; auf jeden Fall ſo hinreichend, daß die Weide nie zu fruͤh im Fruͤhjahre angegriffen oder uͤbertrieben zu werden braucht.
§. 374.
Auf einer geringern Anzahl von Schlaͤgen, wie acht, paßt ſich dieſes Syſtem eigentlich nicht⸗ Wenn der Getreidebau nicht zu ſehr eingeſchraͤnkt werden ſoll, und man noch einen Schlag zum Fut⸗ terbau nehmen wollte, ſo wuͤrde die Weide nicht lange genug liegen koͤnnen. Ganz kleine Wirthſchaf⸗ ten ausgenommen,— denen aber uͤberhaupt die Stallfutterung immer weit angemeſſener wie die Weide iſt,— wuͤrde ich die ſechs⸗ und ſiebenſchlaͤgige Wirthſchaft immer in eine zwoͤlf⸗ und vierzehn⸗ ſchlaͤgige in gewiſſer Hinſicht umwandeln, wodurch auch der Uebergang um ſo mehr erleichtert wird.


