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Der Fruchtwechſel. 229
die Hackfruͤchte wieder darauf folgen, wo die Verwilderung und die Verballung des Bodens alſo nicht ſchaͤdlich werden kann. Die Auswahl dieſer Zwiſchenfrucht haͤngt von der Zahl der Schlaͤge und den Wirthſchaftsverhaͤltniſſen ab. Es kann Klee; es koͤnnen Huͤlſenfruͤchte, Oelſaaten oder jede andere ſeyn, die nur nicht in das Geſchlecht der grasartigen Pflanzen gehoͤren. Da es indeſſen
4) Eine unumgaͤngliche Forderung iſt, daß der Klee in ein voͤllig reines ſtark durchgearbeitetes und geduͤngtes Land komme, ſo wird derſelbe mehrentheils unter die Frucht geſaͤet, welche auf die Hackfruͤchte folgt, und ſindet alſo im dritten Jahre nach jener ſeinen Platz. Hier iſt hoͤchſt ſelten ein Mißrathen deſſelben zu beſorgen, wenn man mit deſſen Einſaat gehoͤrig verfaͤhrt. Er dringt in dem noch tief gelockerten Boden mit ſeinen Wurzeln ſo ein, daß ihm keine Winterwitterung nachtheilig wer⸗ den kann. Und was man ſonſt, allerdings nach der Erfahrung, von dem Muͤdewerden des Acker zum Kleetragen geſagt hat, findet hier durchaus nicht ſtatt, indem zwanzigjaͤhrige Verſuche gelehrt haben, daß er nach vierjaͤhriger Wiederholung immer beſſer geworden ſey. Dieſer Klee kann nun entweder ein Jahr benutzt werden, oder er kann zwei Jahr zum Maͤhen dienen. Im erſtern Falle wird er in der Regel einfurchig mit Winterung beſtellt, welches durch den Gebrauch des Schnittpfluges auf die vorzuͤglichſte Weiſe geſchieht. Im zweiten Falle kann man zuweilen der Sommerung den Vorzug ge⸗ ben, beſonders wenn man noch einen dritten Schnitt von Klee nehmen, oder ihn im Nachſommer zur Weide benutzen wollte. Indeſſen iſt doch auch dieſe zweijaͤhrige Kleeſtoppel ſo ſehr fuͤr die Winterung geeignet, daß man in den meiſten Faͤllen ſolche vorzieht. Und ſie kann auch nach zwei Kleeſchnitten mittelſt des Schnittpfluges und nachmaligen Gebrauch des kleinen Exſtirpators auf das vollkommenſte beſtellt werden. In einigen Faͤllen kann dieſer Klee nun auch im dritten Jahre zur Weide liegen blei⸗
ben, in welchem Falle aber entweder Hafer auf demſelben folgen, oder aber der Acker zur Winterung
mehrmals gepfluͤgt werden muͤßte.
5) Es hat bei laͤngern Rotationen oder wo man Futterung und Duͤnger in groͤßter Menge ge⸗ winnen und den Acker in die hoͤchſte Kraft ſetzen will, große Vortheile, wenn noch eine ſolche Saat da⸗ zwiſchen kommt, die nicht zur Reife oder zum Anſatz des Saamens gelangt, ſondern in ihrem gruͤnen Zuſtande abgemaͤhet wird, wozu ſich vor allen Wicken und Buchweizen paſſen. Ihre Stoppel hinter⸗
laͤßt nun einen zur reichſten Winterungsſaat vollkommen vorbereiteten Boden. Bei dieſen Fruͤchten
finden auch vorzuͤglich:
6) Doppelte Ernten in einem Jahre ſtatt. Mann kann ſie freilich bei dieſem Wirthſchafts⸗ ſyſteme auch in mehreren Schlaͤgen anbringen; indeſſen ſind dieſe doppelten Ernten in unſerem Klima und in groͤßern mit keinen uͤberfluͤßigen arbeitenden Kraͤften verſorgten Wirthſchaften nicht ſo allge⸗ mein anwendbar, als manche behauptet haben. Der Bau der Ruͤben in die Stoppel der Winterung geraͤth zwar auch bei uns zuweilen ſehr gut, aber ihre Einſaat muß in der geſchaͤftvollen Erntezeit ſchnell vollfuͤhrt werden. Die neuerlichſt geruͤhmte Methode, Moͤhren im Fruͤhjahre unter die Win⸗ terung zu ſaͤhen, kenne ich nicht aus der Erfahrung, und finde ihrer auch bei den Englaͤndern, welche ſonſt dieſe doppelten Ernten haͤufig zu gewinnen ſuchen, nicht erwaͤhnt. Wo nach meiner Erfahrung noch ohne Beſchwerde eine doppelte Ernte ſtatt findet, iſt auf einem gedrillten und gepferdehackten Bohnen⸗oder Mais⸗Felde, wo zwiſchen den Reihen nach vollendeter Bearbeitung ſehr vortheilhaft Ruͤben geſaͤet werden koͤnnen. Das Wickenfeld traͤgt erſt gruͤne Wicken, und nach denſelben ebenfalls gruͤn abzumaͤhenden Buchweizen, der mehrentheils ganz vortrefflich geraͤth, oder aber Waſſerruͤben, die fruͤh genug geſaͤet werden koͤnnen, und die Bearbeitung reichlich bezahlen. Auch hat man zweimal Wicken zum gruͤnen Abmaͤhen eingeſaͤet.
7) Wenn in laͤngern Rotationen zweimal geduͤngt werden ſoll, ſo kommt der zweite Duͤnger nie zu einer Getreidefrucht, ſondern unter eine andere, am beſten unter die gruͤn abzumaͤhenden, weil


