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Der Fruchtwechſel. 225
handenſeyn anderer Duͤngerquellen. Und ſo iſt es dann allerdings haͤufig der Fall, daß ein Frucht⸗ wechſel gewaͤhlt werden muß, wo 1, 2, 3, des ganzen zum Futterbau mit dem nachhaltigſten Vor⸗ theile beſtimmt werde; wogegen in andern Fälleu 4, ¼, 3 ſchon genug ſind, und alles Uebrige mit verkaͤuflichen Produkten, aber dennoch nach den Regeln des Fruchtwechſels beſtellt werden kann.
§. 366.—
Es iſt noch zu kurze Zeit, daß dieſe Regel der Fruchtfolge uͤberhaupt ins Licht geſtellt worden, und deshalb ſind die beſondern Geſetze und Modiſikationen derſelben noch bei weitem nicht genugſam erforſcht. Es hat keinen Zweifel, daß wir uͤber die vortheilhafteſte Folge der mannigfaltigen Produk⸗ tionen mit der Zeit immer mehrere Aufſchluͤſſe erhalten werden. Die Verſchiedenheit des Erdbodens, der Duͤngung und der Beackerung macht aber einen großen Unterſchied, welchen man im Auge behal⸗ ten muß, wenn man Verſuche daruͤber anſtellt. Auch koͤnnen einzelne Jahre kein ſicheres Reſultat geben, da die beſondere Witterung Einfluß darauf haben kann. So hat man z. B. im Magdeburgi⸗ ſchen beobachtet, daß Gerſte nach Moͤhren ſchlechter, wie nach andern Wurzeln geriethe, Erbſen aber vortrefflich, und daß nach dieſen dann ohne neue Duͤngung Gerſte wieder gut einſchlage.
Allein in Anſehung der wichtigſten und gebraͤuchlichſten Fruͤchte und Saaten haben wir ſchon ſo unbezweifelte Erfahrungen, daß wir leitende Grundſaͤtze daraus abziehen koͤnnen. Verſchiedene der⸗ ſelben ſind ſchon ſeit alten Zeiten anerkannt, nur nicht genugſam beachtet worden. Daß die Getreide⸗ arten ſelbſt gewechſelt werden muͤſſen, weiß Jedermann. Man weiß, daß Weizen nach Weizen nie ge⸗ rathe; auch daß Weizen nach Gerſte— der Boden ſei denn etwa zu geil— hoͤchſtens mittelmaͤßig ausfalle. Hieran iſt nicht allein der Mangel genugſamer Bearbeitung des Bodens Schuld, indem er doch nach Erbſen gut und nach Hafer, der den Boden ſonſt noch ſtaͤrker bindet, immer beſſer, wie nach Gerſte wird. Die Wintergerſte laͤßt wegen ihrer fruͤhen Aberntung Zeit genug zum dreimaligen Pfluͤ⸗ gen; aber man weiß, daß immer ſchlechter Weizen darauf folgt. Weswegen man in fetten Marſch⸗ laͤndern in ihre Stoppel immer erſt eine andere Frucht, Rapſaat oder Bohnen nimmt, und dann erſt Weizen oder wieder Gerſte baut. Hafer ertraͤgt eine mehrjaͤhrige Folge dagegen beſſer, zumal auf ei⸗ nem aus dem Graſe gebrochenen Boden, wo er manchmal bis zur dritten Ernte im Ertrage immer zu⸗ genommen hat. Rocken nach Rocken wird zwar haͤufig geſaͤet, aber doch mit ſchlechtem Koͤrnerertra⸗ ge, wenn er gleich in einem Boden, der vom vorigen Jahre noch unzerſetzten Duͤnger enthaͤlt, im zwei⸗ ten Jahre uͤppiger wie im erſten ins Kraut ſchießt. Gerſte nach Wintergetreide iſt in der Regel vor⸗ theilhafter, wie umgekehrt. Wenn aber eine Zwiſchenfrucht zwiſchen beide kommt, ſo ſcheint ſich's nach vieten Verſuchen umgekehrt zu verhalten.
Ueberhaupt kommen Halmfruͤchte, die ununterbrochen auf einander folgen, nie zu der Vollkom⸗ menheit und dem Koͤrneranſatze, als wenn ſie mit Fruͤchten aus einer andern Klaſſe abwechſeln; wes⸗ halb man laͤngſt, wo man in der Felderwirthſchaft die Brache zu beſtellen anfing, in ſelbige doch an⸗ dere Fruͤchte zu nehmen ſich bewogen fand.
§. 367.
Ungeachtet dies ſo ſehr vor Augen lag, ſo ſielen doch nur wenige auf den Gedanken, die Frucht⸗ folge zu aͤndern, und z. B. bei der Vierfelderwirthſchaft ſtatt 1) Winterung; 2) Soͤmmerung; 3) Erb⸗ ſen; nun 1) Winterung; 2) Erbſen; 3) Soͤmmerung zu ſaͤen, und dann Brache zu halten. Einige aber, die es thaten, ſtanden ſich ungleich beſſer dabei. Sie gewannen mehrere Koͤrner und mehreres Stroh. Manche deutſche Landwirthe waren der Sache ſehr nahe, zu denen auch der praktiſche von Eckart in ſeiner ſogenannten Experimental⸗Oekonomie gehoͤrte. Aber noch war in dieſen Zeiten die
Erſter Theil. SFf


