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Die Forstwirthschaft nach rein praktischer Ansicht : so wie sie der Privatforstbesitzer oder Verwalter führen muss, um sie in Verbindung mit der Landwirthschaft am vorteilhaftesten einzurichten ; ein integrirender Theil der allgemeinen Encyklopädie der gesammten Land- und Hauswirthschaft der Deutschen ; mit einer Kupfertafel / dargest. von W. Pfeil
Entstehung
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id Oberſtänden zu erwartenden wittelt, welche . Dieſe witd diſe des Holzes rnen. Hätte dojärge 28 Cu⸗ are anzunehmen dverſtändem und des Unnaäolzes, Jahren gäuen -A AI=L6 . Dieſe ha welche einſchlite zu erwarten iſ den ganzen Un⸗ itnelatrie ergiebt ſich bey Beachtung, wie ird, welche das nterholzumtried ausreichen, ſo s ein Viertheil eugung gehauen Laldes veranlaſ⸗ dern oder zu ver⸗ davon in erſten niger als dieſes,

der für den er⸗ Oberholze wird dieſes Umtriebes untum zu erhal⸗ ſchläge oder e⸗ ozvoträthe dieß rgefunden wird. ſährigem Baum⸗ og. Der dyrch⸗ ſey 300 Cubikf. ren 800 Cubikf., n zur Benutung

00,000 Cubikfuß, 00,000

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bitfuß Dder⸗ un ſc aus derluf der Norzer ſedes Vvorden iſt, iſt n Schlag ahalten n zu Unnen.

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10. Abſchn. Forſtgeſchaͤfte im Monat October.

(521) Es ſiſt ſchon bemerkt worden, daß die Abtheilung der Schläge bey jedem neuen Umtriebe des Unterholzes wiederholt werden muß, ſobald die Beſtände ſich ſo ändern, daß ſie nicht mehr das früher berechnete Holzquantum geben.

Die Abſchähung des Kopfholzertrages veruht ſehr einfach auf der Auszählung der Kopfholzſtämme, un der Unterſuchung, was durchſchnittlich, nach der abweichenden Größe derſelben, von Einem bey dem jedesmaligen Hiebe gewon⸗ nen werden kann.

Forſtgeſchaͤfte im Monat October.

Waldbau. Die jetzt vollkommen reif gewordenen Samen der Eiche, Buche, des Aborns, Hainbuche werden geſammelt; auch reift in Gebirgen wohl der Birkenſamen erſt in dieſem Mo⸗ nate. Der Weißtannenſamen iſt gewöhnlich ſchon bis Mitte des Monats einzubringen. Wo die Verhältniſſe es erlauben, ſäet man ſammtliche gewonnene Sämereyen bald aus, um ſich die Mühe und Gefahr der Aufbewahrung zu erſparen. Die Nadelholzpflan⸗ zungen werden ſtark betrieben, und wenn das Laub nach einem Froſte abgefallen iſt, beginnen auch die Laubholzpflanzungen Ende des Monats. Vorzüglich iſt darauf zu ſehen, daß die jetzt trocknen Erlenbrücher ausgepflanzt werden, ehe ſie ſich durch die naſſe Witterung im November wieder mit Waſſer füllen. In den Beſamungsſchlägen des Laubholzes muß durchaus die Auszeichnung in den Lichtſchlägen beendigt ſeyn, bevor noch die jungen Pflanzen das Laub verloren haben. Auch in den Nadel⸗ holzſchlägen müſſen die wegzunehmenden Bäume angeſchlagen ſeyn, ehe noch zu fürchten iſt, daß der Schnee ſie deckt.

Forſtſchutz. Der Kieferſpinner ſucht bey eintretenden Frö⸗ ſten ſein Winterlager und kann geleſen werden. Das Eintreiben der Schweine zur Vertilgung der Forleule iſt jetzt ſehr wirkſam. Die Grabenräumung iſt zu beendigen, die Beſſerung derjenigen Wege, welche man im Winter, auch ohne Schnee und Froſt ab⸗ warten zu können, benutzen muß, darf nicht länger verſchoben werden. Die Streuentwendungen ſind in dieſem Monate am häufigſten, und erfordern eben ſo, wie die Verhütung der Diebe⸗ reyen an Baumfrüchten, eine ſtrenge Aufſicht. Wo Schaden von Mäuſen zu fürchten iſt, läßt man die Schonungen von Mitte des Monats an aushüten.

Forſtbenutzung. Es iſt dieſer Mhuat günſtig zum Kien⸗

verkaufe; auch können diejenigen Nutzholzarbeiter, welche Holz⸗

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aus dem Niederwalde bedürfen, Reifſtockſchneider, Stellmacher

u. ſ. w. ſchon, die Orte Ende des⸗Monats durchgehen, welche 8 im nächſten Frühjahr gehauen werdem ſollen um ſich ihren Bedarf auszuwählen. In hohen Gebirgen beginnt die Fällung

des Nadelholzes. Die Maſtnutzung iſt im vollen Gange; wo Schilf in den jetzt trocknen Erlenbrüchern ohne Nachtheil für junge Pflanzen gewonnen werden kann, iſt man vielleicht ſchon im Stande, damit anzufangen. Stehen gebliebenes Reisholz iſt,

wo möglich, zu verkaufen, und wo Holzlicitationen üblich ſind, tritt jetzt, wo die Bürger und Bauern ſich mit ihrem Winter⸗