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Forſtwirthſchaft.
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Stämme kann man Birnen pfropfen, welche jedoch einen etwas
herben Geſchmack erhalten ſollen.
b) Der Elzbeerbaum(Sorbus torminalis, Pyrus tor- minalis Willden. Linneè) bedarf einen friſchen fruchtbaren Bo⸗ den, da er in ſehr trocknem oder ſumpfigem nicht fortkommt.
In Hinſicht ſeines Wachsthums gilt daſſelbe, was vom Mehl⸗
beerbaume geſagt iſt, nur daß der Stockausſchlag etwas ſtärker
iſt, obwohl er auch ebenfalls nur langſam waͤchſt. Man trifft ihn häufig als Baum, da er eben ſowohl um ſeines ſchönen feſten Holzes willen, welches Tiſchler, Drechsler und Maſchini⸗ ſten ſehr ſuchen, geſchont wird, als wegen der eßbaren Beeren. Rur bey hohem Preiſe des Holzes kann aber ſeine Anzucht bey dem langſamen Wuchſe empfehlenswerth ſeyn.
c) Die Ebereſche(8. aucupacia) kommt beynahe in jedem Boden fort, denn man findet ſie im trocknen Sande, wie im Bruche und auf nackten Klippen; vorzüglich wird ſie aber in frucht⸗ baren Vorbergen getroffen. Auch in den höchſten Bergen, in wel⸗ chen überhaupt noch Holz gezogen werden kann, wächſt ſie noch.
Ihr Wuchs iſt zuerſt ziemlich raſch, ſo daß ſie als Baumholz in der Jugend die Buͤche übertrifft, als älterer Stamm wird ſie jedoch von dieſer wieder überholt. Als Schlagholz gewährt ſie in 20 bis 30jährigem Umtriebe reichlichen und gutwachſenden Stockaus⸗ ſchlag, weßhalb als ſolches dieſe Holzgattung wohl erhalten zu werden verdient. Dazu muß man den ſpäten Hieb im Frühjah⸗ re, wenn der Saft ſchon in voller Bewegung iſt, vermeiden, da der Stock ſonſt eingehet. Es iſt dieß auch zur Erhaltung des Holzes nöthig, welches dann leicht ſtockt, und nur Dauer erhält, wenn es im Winter gehauen wird. Dieß iſt ſehr brauch⸗ bar für Tiſchler, Drechsler, Maſchiniſten und ähnliche Arbeiter, da es feſt iſt und eine gute Politur annimmt. Als Brennholz hat es etwa 3ꝛ der Güte des Buchenholzes. d) Der Speyerlingbaum(S. domestioa) wird mehr im ſüdlichen, als nördlichen Deutſchlande getroffen und nur in friſchen fruchtbaren Bergen, vorzüglich in Kalk⸗ und Baſaltbo⸗ den. Er iſt in Hinſicht der Güte und Nutzbarkeit des Holzes der Ebereſche gleich, ſteht ihr aber in Hinſicht des raſchen Wuch⸗ ſes nach. 13. Die Prunus⸗Arten. 2) Vogelkirſche, P. avium; b) Traubenkirſche, P. padus. 2a) Der Vogelkirſchenbaum(Prunus avium) verlangt einen fruchtbaren, doch nicht zu fetten Lehm⸗, Kalk⸗ oder Baſalt⸗ boden, welcher nicht feucht iſt, und gedeihet am beſten in den Vorbergen. Als Stockausſchlag wächſt er raſch, und die Menge Ausſchläge geben einen beträchtlichen Holzertrag, ſo daß er als ein vortreffliches Schlagholz anzuſehen iſt. Als Baumholz läßt ſein Wuchs ſpäter nach, und er iſt dazu im Forſte deſto weni⸗ ger empfehlenswerth, als ſeine wohlſchmeckenden Früchte nicht leicht gegen Entwendungen zu ſichern ſind, und er gewöhnlich dabey ſehr beſchädigt wird. Dieß Holz kann keine Schneidelung und Beſchädigung der Rinde vertragen, indem es dann einen Gummifluß erhält und erkrankt. Das Holz iſt feſt, von ſchöner Tertur und Farbe, nimmt eine gute Politur an und wird deßhalb von Tiſchlern, Drechslern und ahnlichen Arbeitern ſehr geſucht.
1, Aüſch
gs Vunnholz hat Kenaen, aus dem K jungen, Au 8 ſftevien mit füßer *) Ddie Trau fucten und ſebhſt! zabringzen, inden tet derplanzen laß he ſich auch dich de Fluſſe bepſanzt fſtigen. Als Sch deitaſt, da es ſc ſende Au Das Holz gehönt ſtarkern Stücen d 1,ſv. verarbeitet 11. der hoſ diſſe bekannte, den Voden vorind barem tiefgründiger dder einen Feldbe durcaus ftegen un aſten 15— 18 Jäh. fen Abhiebe zahlte den oft zu den vo Alter derwindet theils der Vacht der Beſchattung, holz ſteht, iſt ſß und iſt niemals iſt ſie da, won und die etwas ſta ſechter abſeten ka Kohlen gleichen ſind eine bekannt
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