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1. Abſchn. Kenntniß der Forſtgewaͤchſe. (433) 2) Strauchweiden, welche zu Reifſtäben, Korbruthen, Wegebeſſerung, Uferbefeſtigungen u. dgl. vorzüglich brauch⸗ bar ſind.
1) Die vorzüglichſten Baumweiden zu Kopfholz, um Brenn⸗ holz davon zu gewinnen, ſind:
a) Die weiße Weide(Salix alba). Es iſt die größte unter allen Weiden, welche als Baumholz, Kopfholz und Schlag⸗ holz die mehreſte Holzmaſſe giebt. Im kurzen 10— 15jährigen Umtriebe, kann ihr auf angemeſſenem Boden darin nur etwa die Saalweide gleichkommen. Sie wird ein großer ſtarker Baum von 60— 80 und mehr Fuß Höhe, erreicht ein Alter von 60— 80 Jahren, wächſt beynahe in jedem Boden, denjenigen, worin viel Säuren ſich vorfinden, oder welcher ſehr viel bindende Theile hat, und darum ſehr ſtreng und feſt iſt, allein ausgenommen, ſo wie im felſigten ſehr ſchlecht. Feuchter, mit Humus reichlich vermiſchter Sand iſt ihr jedoch vor allem zutraͤglich, und ſie gewaͤhrt darin den größten Ertrag. Selbſt in trocknem Boden— nicht aber in ganz dürrem— kann man ſie mit Vortheil ziehen, wenn er nicht zu flachgründig und feſt iſt. Ihr Holz wird zu Schnitznutzholz, Brennholz, ſtarkem Zaunholze, Weiden⸗ und Reifſtäben benutzt. Man rechnet es in Hinſicht der Brenngüte halb ſo gut, als das Buchen. Auf feuchten Angern, an Bä⸗ chen, an Dorfwegen u. ſ. w. iſt ſie die empfehlungswertheſte Weide zu Kopfholz.— Man erkennt ſie daran, daß die Rinde in der Jugend grüngelb und glatt, im Alter aſchgrau fein auf⸗ geriſſen iſt. Die Blätter ſind 3— 4 Zoll lang, nur ¹ Zoll breit, mit kaum merklich eingeſchnittenen, röthlich drüſigen Sägezäh⸗ nen, die in der Mitte am deutlichſten ſind, beſetzt. Sie ſind auf beiden Seiten, vorzüglich aber auf der untern, ſeidenhagrig glän⸗ zend, unten meiſt ſchimmernd, oben gelbgrün und die Adern ſtehen daſelbſt etwas hervor, ſie ſitzen auf kurzen breit geringel⸗ ten Stielen, welche im Juny ſehr kleine dreyeckige Nebenblätt⸗ chen bekommen. Die Blaͤtter erſcheinen vor den Blüthen und werden vor dem Abfallen hellgelb und roſtfleckig.
b) Die gelbe Weide(S. vitellina). Sie verlangt einen lockeren, feuchten Boden, wächſt noch gut auf einem friſchen lehmigten, ſchlecht auf dürrem. Ihr Ertrag iſt in Hinſicht des Volumens etwas geringer, als derjenige der weißen Weide, dage⸗ gen giebt ſie beſſere biegſamere Zaunruthen und vortreffliche Korb⸗ ruthen und Bindweiden. Sie iſt ſowohl als Kopfholz empfeh⸗ lenswerth, wie als Strauchholz, um Neifſtäbe und Korbruthen daraus zu ziehen, die Flußufer zu befeſtigen oder Sandbänke in den Flußbetten anzubauen. Man erkennt ſie bald an ihren im Winter orangegelben, im Sommer goldgelben, jungen Zweigen, den etwas kleinern Blättern, als die der weißen Weide, welche nur in der Spitze gezähnt ſind.
0) Die Knackweide(S. fragilis) liebt gleichen Boden, als die vorigen, hat etwas feſteres und beſſeres Brennholz, als ſie, bleibt aber auch im Ertrage verhältnißmäßig wieder zurück. Sie giebt nur grobe Zannruthen, die ſchwächeren Zweige ſind ſpröde, und wo nicht Brennholzerzeugung beabſichtigt wird, ſtehet ſie den vorigen in Hinſicht ihrer Nutzbarkeit nach. Die jungen Zwei⸗ ge ſind braunroth, die Blätter auf beiden Seiten gleich duͤnkel⸗
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