n dünnbeſäten
von geichnung hjiedenes Haar Stiichen aus⸗ ausdehnt, die eet, über die aufſteigt, und ct. Die durch n Wirbel auf er ihr Eigen⸗ ter im Innern ing mit dieſen irren, inmer Spiegel groß Milch weihlich die Zeichnung ag an Milch
rhel lang und er Claſſe und zu breit, ſo n träͤchtig iſt Breite. Die ham ſchnell⸗ n Haare ge⸗ em borſtigem
daß ſich die
Kühe, deren nd, beſonders Scam eine cer ſich von en Kühe, bei Schwanzes öst, werden velce Menge Ordnung ſie deren Euter Wirbel einen und magere ichtem Haare
— 21—
bedeckt iſt, und bei denen die Wirbel aus eben ſolchen Haaren
gebildet
ſind, werden eine fette und gute Milch geben.
Dieſe Zeichen oder Spiegel ſind einigen kleinen Veränderun⸗ gen unterworfen, weil die Natur bei der Kreuzung der Claſſen,
die mit
einander gepaart werden, immer Spielarten hervorbringt,
ſey es nun, daß die aus der Kreuzung hervorgehenden Thiere in Beziehung auf Farbe, Wuchs oder Ertrag beſſer oder ſchlechter
werden.
ſtellen: 1.)
2.)
3.)
4.)
In dieſer Beziehung laſſen ſich folgende Punkte feſt⸗
Wenn die Zeichnung, welche auf jedem Thiere deutlich ausgeprägt iſt, auf die erſte oder zweite Ordnung, welcher Claſſe es auch ſey, paßt, ſich aber nichts deſtoweniger in dem aufwärts ſtehenden Haare ein Mangel zeigt, welcher durch abwärts ſtehendes Haar erſetzt wird, ſo wird die Kuh, je nach der Größe des Mangels in der Zeichnung, um eine oder wohl auch um zwei Ordnungen geringer ſeyn.
Wenn die Zeichnung oben breiter ſeyn ſollte, als unten, ſo wird man hienach die Breite der ganzen Zeichnung ausgleichen und die Kuh, je nach der Ordnung, welche ihre Form anzeigt, um eine Ordnung herabſetzen.
Alle Mängel in der Zeichnung auf beiden Seiten der Schenkel oder der Scham zeigen immer auch, je nach ihrer Größe einen Mangel an Milch an. Denn, wie ich ſchon geſagt habe, die hier befindlichen ährenförmigen Widerſtriche des Haares, entſprechen dem im Innern be⸗ findlichen Milchbehälter, der Mangel an aufſteigendem Haare, ſo wie die Mißbildungen der ährenförmigen Haar⸗ wirbel bezeichnen alſo auch übereinſtimmende Mängel in dem Innern der Milchgefäße.
Dieſe Mängel an aufſteigenden Haaren ſtehen auch in Verbindung mit den Milchadern, welche unten auf jeder Seite des Bauches der Kuh ſich befinden, und ein wenig gegen die Höhe des Nabels anſteigen, je nach der beſondern Ordnung. Dieſe Adern haben an ihrem Ende ein kleines Loch(Milchſchüßelchen), in welches man die Fingerſpitze legen kann. Bei den Kühen der erſten Ordnungen jeder Claſſe ſind dieſe Adern gewunden, und bilden da, wo ſie vom Euter ausgehen, oft eine Gabel; zuweilen iſt die eine Ader weniger dick und lang als die andere, und beide ſtehen da, wo ſie ſich endigen, ungefähr 1 Decimeter auseinander. Das Loch der einen Ader iſt weniger groß


