des Düngers, Veredlung des Viehstandes, durch bessere
IHlaltung Desselben, durch Reinlichkeit in den Ställen, und Ausrottung vieler Missbräuche und Vorurtheile!
Wie sehr würde hier der Schulunterricht unseren Kindern, welche sich dem Berufsgeschäft ihrer Eltern wid-
men wollen, durch Erlernung dessen zu Statten kommen,
was kluge, erfahrne Landwirthe als gut und bewährt er- probt haben!
Durch meine Besitzungen im In- und Auslande habe ich oft Gelegenheit zu sehen, wie so viele Landwirthe durch Geschicklichkeit, Umsicht und Ordnung sich heben, während andere rückwärts gehen, und ihr Leben in Ar- muth und Dürftigkeit zubringen.
Dank daher den Männern, welche durch Hervorrufung vieler landwirthschaftlichen Vereine ihre vielen Erfah- rungen und nützlichen Belehrungen überall verbreiten.
Wir haben keine Ursache, über böse Zeiten zu klagen, der verbesserte Erwerb wird uns ein sorgenfreies Auskom-
men verschaffen, und zu einem Wohlstande führen, wel-
cher auch auf unsere Kinder übergeht, wenn wir in den Landschulen den Grund dazu legen lassen.
Unsere grossen landwirthschaftlichen Lehranstalten werden nur von den Söhnen einzelner Familien besucht, bei welchen schon der Sinn für das Bessere angeregt ist.
Wer thut aber etwas für die Kinder unserer kleinen
Landwirthe, wenn wir nicht unsere höheren Behörden
bitten, lichen
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