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worrufung n Erfah- eiten.
1 Kagen, Auskom- en, wel-
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ranstalten besucht, geregt ist. er Kleinen
Behörden
bitten, sich solcher durch zweckmässigen landwirthschaft- lichen Unterricht in unsern Dorfschulen anzunehmen?
Ist dieser Wille einmal von der Regierung ausgespro- chen, so wird jeder grosse Gutsbesitzer gern einen Bei- trag für Unterricht und Lehrbücher liefern, weil er ja selbst einen indirekten Gewinn, durch besser unterrichtetes Ge- sinde dabei hat.
Nur unsere Schullehrer können diese Wünsche erfül- len: denn der grösste Theil der Landleute erhält durch sie ihre Bildung; es ist allerdings nützlich und schön, aus- ser den Grundsätzen der Religion und ihrer Gebote auch zu wissen, wie man correct schreibe und richtig rechne, und einen Begriff von der Geographie und Naturwissenschaft zu haben; aber eifrige Hingebung für seinen künftigen Beruf zu fühlen, Kenntnisse darin zu sammeln, und neue Erwerbs- quellen aufzufinden, ist gewiss auch sehr viel werth.
In jedem Dorfe findet sich ein Stückchen Land, wel- ches man gern dem Schullehrer überlassen würde, um die reifern Kinder im Hopfen- und Gartenbau, in der Baum- zucht u. s. w. praktisch zu belehren.
Wie schnell gehen die in der Dorfschule erworbnen wissenschaftlichen Kenntnisse für die Kinder verloren, da nach vollendeter Schulzeit solche nicht mehr geübt wer- den! Ganz anders verhält es sich aber mit den Lehrge- genständen für die Landwirthschaft, welche mit ihrem
Berufe in genauer Verbindung stehen.


