ns, namentiich n das Köͤpfen und zwar ſehr eiſten Hauptäͤſte. in dem Wachs⸗ unerkaͤrlih und große Ueberein⸗ lögiſchen Baue nt, wenn auch ende Vermoͤgen, doch auf das, deuten, wenig⸗ gen betrifft.
nnten Auguſt⸗ zurch eklaͤren, weit vorgerückt n unnothig iſt hrungsſaft zut erwendet witd, l der Knospen. zuſehen) niht
kleinen warzen⸗ det Are. Eine in äner Batt⸗ fförmige Zelle⸗ it den Anlagen ſimmt iſt ni die Kwoöpe die ine Aulage be⸗ deren Baͤumen,
Von der Nahrungsformung. 189
z. B. der Weide, hingegen die Knospe blos die unbegrenzte Anlage des ins Unbeſtimmte ſich verlaͤngernden Zweiges mit den Blattanlagen einſchließt.
In der Knospenlage ſind natuͤrlich die vorgebildeten Blaͤtter an der vorgebildeten Nebenaxe ſehr dicht zuſammen⸗ gedraͤngt, allein nach der Entfaltung der Knospe werden ſie durch Verlaͤngerung der Axe auseinander geſchoben.
Bei den krautartigen Pflanzen iſt dieß Alles weit ein⸗ facher. Iſt die Pflanze faͤhig, ſich zu veraͤſteln, ſo entwickeln ſich entweder ohne eigentliche Knospenbildung aus den Blatt⸗ winkeln Nebenaxen, oder zunaͤchſt blos Blaͤtter, zwiſchen denen ſich allmaͤhlig die Nebenaxe hervorſchiebt. Man kann das ſehr leicht an den gemeinſten Kraͤutern jedes Gartens beobachten,
Das Wachsthum der blattartigen Organe wird meiſt ſehr ſchnell vollendet, aber das Leben derſelben dauert alsdann entweder noch bis zum Ende der Vegetationsperiode oder noch laͤnger fort.
Alte Blaͤtter ſind gewoͤhnlich haͤrter und trockner als die jungen lebenskraͤftigen, durch Verdickung ihrer Zellenmembranen und Verdunſtung alles uͤberſchuͤſſigen Waſſers. Durch letz⸗ tere wird nothwendig die Zellenthaͤtigkeit alter Blaͤtter immer mehr und mehr verringert, bis ſie endlich in eine chemiſch ſtabile Beſchaffenheit uͤbertreten, was den Tod der Blaͤtter zur Folge haben muß. Dem Tode und Abfallen der Blaͤtter geht meiſt eine Umwandlung der Blattgruͤnkuͤgelchen in rothe oder gelbe Saftkuͤgelchen voraus. Nach dem Tode, d. h. nach dem Aufhoͤren der Thaͤtigkeit ihrer Zellen, fallen die Blaͤtter entweder ſogleich ab, oder ſie bleiben noch laͤngere Zeit an den Zweigen(immergruͤne Pflanzen), bis allmaͤhlig die chemiſchen Kraͤfte der Atmoſphaͤre frei auf ſie einzuwirken


