gleichviel ob ind oder noch urchmeſſer den teigt
der ſehr innig, und einander ſelben Geſetz, hanmes auch er geſchieden . Natuürlich ockerſten und
gleich große MOuincunx, gleichgroßer de Zelle von mabplatten⸗ 12 gleichen h, werden. ie vor, und ſtallformen. er einander, hen in ihren en, wodurch oder ziemüch ꝛenſionen bon iſt en ſolhes tenchym, und der paren⸗ ielmal laͤnger zm, und die
Von d. anatomiſchen Elementen od. d. Grundorganen d. Gewächſe. 23
Zellen heißen geſtreckte oder prismatiſche Parenchym⸗ zellen(Fig. 5). Natuͤrlich muß das geſtreckte Parenchym aus urſpruͤnglich walzenfoͤrmigen Schlaͤuchen entſtanden ſein, und wenn ſie alle einen gleichen Breitendurchmeſſer hatten, ſo mußten ſie im dichten Parenchym zu ſechsſeitigen Prismen werden(Fig. 6); eben ſo natuͤrlich muß es aber auch vier⸗, fuͤnf⸗ und mehrſeitige geben koͤnnen, je nach ihrer ſeitlichen Anordnung und Ungleichheit ihrer Durchmeſſer.
Laufen geſtreckte Zellen dichten Zellgewebes an ihren En⸗ den mit ſehr ſchraͤgen Boͤden ſcharf zu und erſcheinen dann mit ihren Enden zwiſchen einander hineingeſchoben, ſo heißt ein ſolches Zellgewebe Proſenchym und die Zellen Pro⸗ ſenchym⸗ oder proſenchymatiſche Zellen und ſind aus langen Schlaͤuchen mit ſehr verſchmaͤlerten Enden entſtanden (Fig. 7). Von dieſen ſind die Baſtzellen oder Pleurenchym⸗ zellen, auch Faſerzellen genannt, faſt nur graduell un⸗ terſchieden. Es ſind ſehr lange, faſt immer außerordentlich dickwandige Zellen, welche ſich vorzugsweiſe in der innern Rindenſchicht der Dikotyledonen finden, wo ſie das Baſt⸗ gewebe, Pleurenchym, bilden. Eine große Rolle ſpielen ſie auch in den Blaͤttern und Halmen der Graͤſer und grasartigen Gewaͤchſe, die dadurch zuweilen eine ſehr bedeutende Halt⸗ barkeit gewinnen. Am meiſten iſt dieß der Fall bei dem neu⸗ ſeelaͤndiſchen Flachs, Phormium tenax. Unſer einheimiſcher Hanf und Flachs beſteht, wenn er gut zubereitet iſt, aus reinen Pleurenchymzellen. Auch manche unſerer Laubhoͤlzer, vorzuͤglich Linde und Ruͤſter, haben ſehr haltbare Baſtzellen, und es dient daher bekanntlich ihre Rinde zur Baſtbereitung.
Es verſteht ſich wohl von ſelbſt, daß dieſe Zellgewebs⸗ formen, namentlich Merenchym, Parenchym und Proſenchym,


