Manzengallet
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Von den organiſchen Elementarſtoffen. 15
kommen erklaͤrte Einwirkung des im Samen mit enthaltenen Pflanzenleimes und Pflanzeneiweißes(zuſammen den Kleber bildend). Die naͤchſte Umwandlungsſtufe iſt dann die Entſtehung des Membranenſtoffes, welcher uͤberall die Haut(Membran) der Zellen bildet und woraus die ganze Pflanzenmaſſe, nachdem durch Auspreſſen, Auskochen oder chemiſche Behandlung alle uͤbrigen Beſtandtheile entfernt ſind, beſteht. Demnach iſt der Membranenſtoff blos das aus den vorhergehenden organiſchen Elementarſtoffen Gewordene, or⸗ ganiſch Geſtaltete: Zelle. Dieſer Stoff iſt im vollkommen ausgebildeten Zuſtande zaͤhe, biegſam, voͤllig waſſerhell durch⸗ ſichtig und faſt unloͤslich. Fuͤr alle Fluͤſſigkeiten und darin aufgeloͤſte“) Stoffe iſt die Pflanzenmembran durchdringbar, permeabel, welche Eigenſchaft um ſo nothwendiger iſt, als ſonſt jede Nahrungsaufnahme abgeſchloſſen ſein wuͤrde, da junge lebensthaͤtige Pflanzenzellen ſtets eine ganz dichte, keiner⸗ lei Loͤcher oder Oeffnungen enthaltende Membran haben. Die angegebene Entſtehung des Membranenſtoffs kann man daraus abnehmen, daß man ihn durch chemiſche Mittel wieder in Zucker und Staͤrkemehl umwandeln kann.
Was wir alſo als Holz zu den zahlloſeſten Zwecken ver⸗ wenden, iſt weſentlich der Membranenſtoff, obgleich zur Zeit
*) Man muß wohl unterſcheiden zwiſchen chemiſch aufgelöſt und mechaniſch gemengt. Zucker und Salz ſind im Waſſer vollkommen lös⸗ lich, d. h. gehen mit dem Waſſer eine wahre chemiſche Verbindung ein, können daher auch mit dem Waſſer die vegetabiliſche Membran durch⸗ dringen, in das Pflanzen⸗Innere gelangen. Dagegen Kreide oder Kalk, noch ſo fein im Waſſer vextheilt, ſchweben immer blos als kleine Kör⸗ perchen im Waſſer, ohne mit ihm chemiſch verbunden zu ſein, und trennen ſich auch nach und nach wieder von ihm, ſinken zu Boden. Nur kohlenſaures Waſſer vermag einen geringen Antheil Kalk und an⸗ dere mineraliſche Stoffe chemiſch aufzulböſen und in die Pflanze über⸗ zuführen.


