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„Von den organiſchen Elementarſtoffen. 13
ſtoffrechen Bohnen, Erbſen und Linſen in weit geringerer Menge hinreichen, um nicht nur zu ſaͤttigen, ſondern auch zu naͤhren.
2. Gummi kommt nur fluͤſſig im Innern der Zellen vor, tritt aber haͤufig als Abſonderungsſtoff(Secret) in Gummigaͤngen und als Ausſonderungsſtoff(Excret) an der Oberflaͤche mancher Pflanzenarten auf, erhaͤrtende, tropfen⸗ foͤrmige Klumpen bildend; letzteres findet z. B. bei Kirſch⸗ und Pflaumenbaͤumen ſtatt. Das ſogenannte arabiſche Gummi, gummi arabicum, aus der Acacia arabica und einigen verwandten Arten. Das Pflanzengummi iſt in Waſſer loͤslich, und wird bekanntermaßen vielfaͤltig angewendet.
3. Pflanzengallerte, auch Pectin, Baſſorin, Pflan⸗ zenſchleim(der Chemiker), Salep genannt, erſcheint theils als Zelleninhalt, wie das Gummi, theils, namentlich bei vielen Seetangen, als Stoff der Zellenwaͤnde, in vielen fleiſchigen Fruͤchten(Quitten) und Wurzeln(Altheewurzel, verſchiedene Orchisarten ꝛc). Die Pflanzengallerte giebt mit Waſſer nicht eine waͤſſerige Aufloͤſung wie Gummi, ſondern durch ſtarkes Aufquellen einen ſehr dicken, zaͤhen und gallertartigen Schleim, und iſt die Urſache des Gelatinirens(Gallertwerdens) vieler Pflanzenſaͤfte beim Einkochen mit Zucker(Fruchtgelee) oder mit Alkohol. Am bekannteſten iſt die Pflanzengallerte als der ſogenannte Salep, aus den Wurzelknollen mehrerer Orchis⸗ arten, als Quittenſchleim, leicht in Waſſer ausziehbar aus Quittenkernen, als Leinſamenſchleim, als Tragant aus dem Tragantſtrauch Astragalus cretieus, als Carragheen, ein ſehr conſiſtenter Schleim, der faſt ganz allein die Zellenwaͤnde mehrerer Fucus-Arten, namentlich Fucus erispus, bildet und im Waſſer außerordentlich aufquillt. Manche der genannten Gallertformen weichen untereinander ab, und es iſt uͤberhaupt


