8 Zweites Kapitel.
ſtaͤndig und frei fortzuleben; andere zerfallen in mehrere Stuͤcke, aus deren jedem dann ein neues Thier ſich heranbildet.
Sogar die erwaͤhnte Abgeſchloſſenheit und Unverletzlichkeit des Beſtandes des Thierkoͤrpers iſt nicht ohne einige Aus⸗ nahmen und erinnert an den pflanzlichen Gegenſatz. Der Bandwurm verlaͤngert ſich durch Anſetzen neuer Glieder ins Unbeſtimmte, und inſofern jedes der mehr nach hinten zu lie⸗ genden groͤßeren Glieder einen Eierſtock hat, kann man ſie gewiſſermaßen beſondere Weſen und den Bandwurm ein zu⸗ ſammengeſetztes Thier nennen.
Auch die beiden weſentlichſten Kennzeichen der Thiere, die Empfindung und Bewegung, ſind, wenigſtens ihrer Er⸗ ſcheinung, wenn auch nicht ihrem Weſen nach, bei manchen Pflanzen zu bemerken, wie ſie auf der andern Seite bei manchen der niederſten Thiere faſt ganz fehlen.
Zweites Kapitel.
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Von den chemiſchen Beſtandtheilen der Gewächle.
Bei der Betrachtung der Eigenſchaften der Maſſe, welche den Pflanzenkoͤrper bildet, muͤſſen wir die chemiſchen Beſtand⸗ theile derſelben von den organiſchen unterſcheiden. Um die chemiſchen Beſtandtheile zu erfahren, muß man die Pflanze durch chemiſche Mittel aufloͤſen, um dadurch die einfachen chemiſchen Stoffe, welche die Pflanzenmaſſe bildeten, nach Art und Menge kennen zu lernen.
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