nehrere Stück, anbildet.
Unverlezlichkeit e einige Aus⸗ genſat. Der r Glieder ins hinten zu lie⸗ kann man ſie purm ein zu⸗
n da Thiere, ſtens ihrer Er⸗ „bei manchen in Seite bei
bewächle.
Maſſe, walche ſhen Beſtand⸗ den. Un di an die Manze die ünfachen lideten, nach
Von d. chemiſchen Beſtandtheilen d. Gewächſe. 9
Von den zahlreichen Stoffen(man kennt deren jetzt 58), welche man nicht weiter zerlegen kann, und welche eben des⸗ wegen Elementarſtoffe heißen, ſind namentlich 4 als diejenigen zu betrachten, welche die Pflanzenmaſſe weſentlich zuſammen⸗ ſetzen: Kohlenſtoff, Waſſerſtoff, Sauerſtoff und Stickſtoff. Außer ihnen kommen jedoch auch noch andere chemiſche Ele⸗ mentarſtoffe im Pflanzenkoͤrper vor, als: Schwefel, Phosphor, Kalkerde, Kieſelerde, Eiſen, Mangan, uͤberhaupt 18.
Der Kohlenſtoff hat den groͤßten Antheil an der Bildung der Pflanzenmaſſe, und man kann durch vorſichtiges Verkohlen z. B. eines feinen Schnittes von Holz zwiſchen zwei Glastaͤfelchen uͤber einer Spiritusflamme faſt das ganze Holzgewebe erhalten, indem faſt alle uͤbrigen Stoffe bis auf den Kohlenſtoff dadurch ausgetrieben werden. So zeigt auch ein Stuͤck Holzkohle, wie ſie durch Meilerverkohlung gewon⸗ nen wird, bei ſtarker Vergroͤßerung faſt ganz unverſehrt das Holzgewebe; ſelbſt bei Stein⸗ und noch mehr bei Braun⸗ kohlen kann man zuweilen noch ganz deutlich das Holzge⸗ webe unterſcheiden.
Mit Waſſer⸗ und Sauerſtoff bildet der Kohlenſtoff die meiſten der ſogenannten naͤheren Beſtandtheile der Ge⸗ waͤchſe. Erſterer wird(mit Sauerſtoff als Waſſer) fortwaͤh⸗ rend von der Pflanze in großer Menge eingeſogen und wieder ausgehaucht, letzterer(meiſt in der Kohlenſaͤure mit dem Kohlenſtoff verbunden) bleibt ebenfalls nur zum geringeren Antheil in den Pflanzen, z. B. als freie Saͤure, zuruͤck.
Der Stickſtoff fehlt ebenfalls in keiner Pflanze und in keinem Gliede der Pflanze, obgleich er hier immer nur in geringen Mengen auftritt, waͤhrend er in der chemi⸗ ſchen Zuſammenſetzung des Thierkoͤrpers die groͤßte Rolle ſpielt.


