mäßige für ſei, theils eichter als dem poli⸗ dere, blos iner philo⸗ dem Be⸗ eniger die edizin mit Nahrung delt wird. ner Wort⸗ rthſchafts⸗ anzwiſſen⸗ othwendig eurtheilen rere Defi⸗ vergeſſen geht dann beſtehen ten leider At werden. odiſch und e Grund⸗ nd Leben, een beſon⸗ Smith, die Anti⸗ Neuerer, igehören, Meinung er gewor⸗ en Begriff raktiſchen r denken, tes Hand⸗ rur viele/ kk), aber ſch ſelbſt ntheſe zu
und dem en könnte.
VII
Ich will mit gegenwärtigem Buche keine hohle Form liefern, denn ich bin ihr in der Wiſſenſchaft und im Leben herzlich feind. Wer es weiß, wie ſehr die Jurisprudenz mit der Kameralwiſſenſchaft in Verbindung und Conflict geräth, wie nützlich dem angehenden
Kameraliſten eine Einleitung in ſeine Studien iſt, und wie ſchwer
es dem anhaltend beſchäftigten Verwaltungsbeamten fällt, ſich im⸗ mer auf gleicher Ebene mit der Wiſſenſchaft zu halten, der wird dies Unternehmen nicht zwecklos oder unzeitig finden, welches dazu beſtimmt iſt, dem Juriſten auf der Univerſität eine materielle Ueberſicht der Kameralwiſſenſchaft nach ihrem dermaligen Stand⸗ punkte zu geben, den kameraliſtiſchen Reuling mit der Literatur⸗ geſchichte und mit den Syſtemen der Kameralwiſſenſchaft vorberei⸗ tend bekannt zu machen, und den Juriſten in der Praxis und den Verwaltungsbeamten ſo in die Materie und Literatur dieſer Wiſ⸗ ſenſchaft einzuführen, daß jener die für ſein Fach nothwendigen kameraliſtiſchen Kenntniſſe erhalte und beide im Stande ſeien, ihr kameraliſtiſches Studium fortan allein für ſich, in dem oder gegen den dermaligen Geiſt der Kameralwiſſenſchaft, ſelbſtſtändig fortzu⸗ ſetzen. Dazu wird aber gefordert, nicht blos, daß man die Haupt⸗ grundſätze und Streitpunkte auf eine erregende, zum Nachdenken Stoff gebende Weiſe darſtellt, ſondern auch, anſtatt blos alpha⸗ betiſch oder chronologiſch geordnete Büchertitel der allgemeinſten Fächer anzugeben, die allgemeine und ſpezielle Literatur ſo viel als möglich ſelbſt benutzt und die Leſer eben durch die Benutzung, Er⸗ läuterung und Bekämpfung in dieſelbe einführt. Dieſe Aufgabe iſt allerdings, beſonders in unſerer Wiſſenſchaft, ſehr groß. Wenn ich nicht meinte, daß ihre Löſung mir einigermaßen gelungen ſei, ſo würde ich dieſe Schrift nicht bekannt machen. Wenn ich aber ferner nicht ein ſolches Buch für ein Bedürfniß hielte, ſo würde ich es auch keineswegs geſchrieben haben. Ich zögerte darum, als die Propädeutik von Kaufmann angekündigt ward, mit ſeiner Fort⸗ ſetzung, weil ich erwartete, daß dieſe ſchon dem Bedürfniſſe abhelfen werde. Allein die Durchleſung jener Schrift hat mich von nichts weni⸗ ger überzeugt, als von der Unentbehrlichkeit einer Encyclopädie nach meinen Anſichten. Nach dieſen aber wird man es wohl auch na⸗ türlich finden, daß ſie in Form und Gehalt von den bisherigen gänzlich abweicht. Wer ſich um das Nähere, um die Controverſen, nicht kümmert, der leſe blos den Inhalt der Paragraphen, und ich glaube mein Möglichſtes gethan zu haben, um auch dieſen zu befriedigen. So viel wenigſtens iſt gewiß, daß ich aus eigener Erfahrung an meinen Schülern aus der Zahl der Juriſten, welche meine Vorleſungen, die ich ſeit einiger Zeit jährlich in dieſer Aus⸗ dehnung über die Kameralwiſſenſchaften zu halten pflegte, beſucht


