ne Röhre von 14 Verlingerung dr Winkelz in fder hünder eingepaßt Witt der langen ig uſßſetten C 5 4 3ol lang, an ngebracht.
er ſtarker, unten welcher oben ſo ſt, aber auch die im Kreiſe herum
in die Erde ein⸗ heht, die blechene der Gläſer mit
wit den Glä⸗ deutlichen. Die gläſern geht, iſt fem Stande des
tte Fig. 2. Sie hnitten, 1 Zoll ngz letztere ſind ſeite genau ver⸗ nit Oelfarhe ſo, Latte mit dün⸗ e Rädchen, um an der Tafel o lo iſt ein dün⸗ ite, wie die Fi Dieſes Vrit die Latt befe⸗ b leicht an leb⸗ e det Hülſe muß ſtinmn. Das
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Feſtſtellen der Tafel wird durch die Schraube e bewerkſtelligt. Dies Inſtrument wird Tableau oder Signal genannt.
§. 9. Gebrauch der Kanalwage,
Der Gebrauch der Kanalwage iſt folgender: Fig. 3
Ein Gehülfe pder Arbeiter ſtellt das Tableau auf dem abzuwäͤgen⸗ den Punkte ſenkrecht auf, welches er durch ſeine aufgerichtete gerade Stellung dicht hinter demſelben leicht bewirken kann, kehrt die vordere Seite gegen die Wage, und faßt mit der einen Hand die Latte, mit der andern die Schnur. Der Operirende richtet die Wage gegen das Ta⸗ bleau, tritt einige Schritte zurück, faßt, indem er an der rechten oder lin⸗ ken Seite der Gläſer hinſieht, die Waſſeroberflächen ſicher ins Auge, und läßt auf ſein Winken mit der Hand den Arbeiter die Tafel an der Latte hinauf oder hinabſchieben, bis die Linie Xy Fig. 1. die Linie Xy an dem Tableau Fig. 2. vollkommen trifft, d. h. das Auge, die beiden Waſſeroberflächen und die Mittellinie der Tafel in einer graden Linie liegen.
Die Diſtanz zwiſchen der Wage und dem abzuwägenden Punkte, worauf das Tableau zu ſtehen kommt, nehme man nicht über 10 Ru⸗ then hinaus an, weil auch das ſchärfſte Auge in einer größeren Luſſer nung nicht genau genug viſiren kann.
Anmerk. Die Anſchaffung der eben beſchriebenen Kanalwage erheiſcht einen ſehr geringen Koſtenaufwand; zuſammen etwa 1 rtl. 20 ſgr.
g. 10. 2. die Setzwage.
Diefes Inſtrument iſt neben einem umſichtigen Gebrauche der Ka⸗ nalwage eigentlich übrig. In dem jüngſt erſchienenen Werkchen»der praktiſche Rieſelwirthe von G. C. Patzig iſt es für den Wieſenbau ganz verworfen. Es wird dieſer Behauptung hier inſoweit beigepflichtet, daß die Setzwage allein bei Anlagen von einiger Ausdehnung ganz unzu⸗ reichend iſt. Der Verfaſſer vorliegender Schrift hat ſich derſelben nur beim natürlichen Wieſenbau(ohne Umbau) in den Fällen bedient, wenn er an mehren Orten Bauausführungen zu leiten hatte. Die vorkom⸗ menden Horizontalen markirte er ſelbſt durch Pfähle an den Endpunk⸗ ten und ließ mittelſt der Setzwage die Arbeiter, die ſich an dieſes In⸗ ſtrument leichter als an die Kanalwage gewöhnen, die zwiſchen liegenden


