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n wenigſten bei r; vielmeht un⸗ luren. Urſache klürzeſten Weges eite unbegränzte
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Zeſſere. Sehen h Bewäſſerung; inzelnen zur Zeit den allgemeinen vornehmlich di mnütende Waſſer und noch iſt— ftlichen Sacht⸗
Wieſenbewäͤſſe⸗
„ ſieht an dem nur aus Eigen⸗ er des Waſſers beklagt,— die m Anderen, in , der weder in ſchaftlich einge⸗ echt laſſen wil, unmöglich oder Wehr', Schleu⸗ en dieſe Wider⸗ richt ihnen das
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RNecht zu. Andere Hemmniſſe ſind noch: Fiſcherei⸗ und Viehhutberech⸗ tigungen u. ſ. w., doch jene beiden ſind die öfter vorkommenden.
Das Intereſſe, welches auf die Wieſenkultur von den hohen Staats⸗ behörden jetzt gerichtet wird, und der rege Eifer, mit welchem dieſelben das allgemeine Streben zur Veredlung dieſes wichtigen landwirthſchaft⸗ lichen Zweiges anregen und unterſtützen, laſſen erwarten, daß die zum Schutze und zur Hebung deſſelben nöthigen Kulturgeſetze recht bald ins Leben treten, und ſodann nach und nach alle Landwirthe, von den grö⸗ ßeren und reicheren bis auf die kleineren und ärmeren, durch einzelne Beiſpiele von der Wohlthat einer beſſeren Wieſenpflege aufgemuntert, zur aufmerkſameren und ſorgfältigeren Behandlung dieſes Theiles ihrer Wirthſchaft, Veranlaſſung nehmen werden, ohne ſich durch Einſprüche und Chikanen Anderer in ihren Entwürfen und Unternehmungen be⸗ ſchränkt zu ſehen.
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I. Abſchnitt.
§. 4. Zu bewäſſernde— nicht zu bewäſſernde Wieſen. Sämmtliche Wieſenfluren laſſen ſich in zwei Hauptklaſſen theilen:
zu der einen gehören diejenigen, denen aus in der Nähe laufenden Flüſ⸗
ſen, Bächen, Quellen oder oberhalb gelegenen Sammelteichen durch regelrechte Gräben eine Anfeuchtung und Ueberwäſſerung gegeben werden kann; zu der anderen ſolche, für welche die Möglichkeit einer künſtlichen Wäſſerung nicht vorhanden iſt, die alſo nur aus der Atmoſphäre ihre Nahrung an Waſſer erhalten. Da der Zweck vorliegender Schrift die Lehre von der Ent⸗ und Bewäſſerung iſt, ſo wird ſelbige hauptſächlich auf die erſte Klaſſe der Wieſen, und auf die zweite nur hinſichtlich der zweckmäßigen Ableitung ſchädlicher Näſſe Bezug haben.
§. 5. Werth des Waſſers für die Wieſen.
Das wichtigſte Beförderungsmittel der Wieſenvegetation iſt eine nach beſten Regeln eingerichtete und geleitete Bewäſſerung und zugleich damit verbundene Entwäſſerung der Wieſen. Bei naſſen, ſumpfigen
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