Teil eines Werkes 
Erster Theil (1825) Erster Theil
Entstehung
Einzelbild herunterladen

vI

deihens, durch das aͤußere Anſehn der cultivirten Pflanzen ſelbſt, durch Aufmerkſamkeit auf das, was bisher durch Bearbeitung und Erdmiſchung zur Ver⸗ beſſerung des Bodens geſchehen war, auf das endlich, was die climatiſche Einwirkung dafuͤr gethan hatte, zu beſtimmen.

Das Duͤngvermoͤgen ſuchte ich durch die vor⸗ herige Geſchichte des Feldes, durch Aufmerkſamkeit auf die Art der demſelben gewordenen Beduͤngung, deren Wirkung auf die Vegetation und die Erndten, auszumitteln.

Nun verſuchte ich mein ſorgfaͤltig gepruͤftes, auf dieſe Umſtaͤnde begruͤndetes Urtheil in Graden der Ertragsfaͤhigkeit zu beſtimmen und dieſe in Zahlen aus⸗ zudruͤcken.

Das erſte Verhaͤltniß, welches ich zwiſchen Erd⸗ vermoͤgen und Duͤngvermoͤgen annahm, druͤckte alſo ein Urtheil aus, welches die Erfahrung mehr oder minder rechtfertigte und welches durch letztere berichtigt ward.

Dieſe Baſis mochte allerdings hypothetiſch ſeyn, aber in der Folge druͤckte die practiſch bewirkte Ver⸗ aͤnderung der Verhaͤltniſſe eine wirkliche Thatſache aus, die in dem Maaße zur Gewißheit ward, in welchem das, was als Bedingniß der Erfahrung angeſehn wer⸗ den konnte, genau beachtet und gewuͤrdigt worden war.

Dadurch kam ich dahin, das zu ſondern, was die Kultur fuͤr das Erdvermoͤgen, was ſie fuͤr das

Huͤngye andre hob

atühen liren, w wlhen

auf eineme hedarf,

denſeben

M

en Natl

Nahode:

die ſorgf

de Frudh

gader i käit ſo g wollte d der Ver kinfiiger ſchigkat

Au Vuakung. verſched zu konn das N tragsſch

J.

Modvern