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, um meine r Saemaſchi der Dimm V kmaͤßigen A⸗ ſ. w. zu m.
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nun an, was ich von theoretiſchen und practiſchen Kenntniſſen gehabt und waͤhrend des langen Aufent⸗ halts in Frankreich, in der Schweiz und in Italien geſammelt hatte, auf die Beachtung der Vegetation, und ſuchte von der Natur ſelbſt zu lernen, wie und in wie fern man der Entwickelung ihrer Kraͤfte zu Huͤlfe kommen und den Ertrag der Pflanzen moͤg üchſ vermehren koͤnnte.—
Bey jedem Verſuch ward ich durch die Schwie⸗ rigkeit aufgehalten, den Grad der Ertragsfaͤhigkeit, den ein Feld beſaß, ehe der fragliche Verſuch gemacht wurde, mit irgend einiger Genauigkeit angeben zu koͤnnen.
Dennoch war dieſes durchaus nothwendig, um beſtimmt zu wiſſen, was dieſe Ertragsfaͤhigkeit durch den Erfolg des Verſuchs gewonnen oder verloren hat.
Nun erſchien von Wulffen's merkwuͤrdige kleine Schrift uͤber die Statik des Landbaues.
Er iſt es, der den genialiſchen Gedanken auf⸗ gefaßt hat, die Kraft des Bodens, welche ich Erd⸗ vermoͤgen nenne, von dem Reichthum des Bodens,
den ich Duͤngvermoͤgen nenne, zu trennen; beyde
als zwey Fackoren anzuſehen, deren Produet die Er⸗ tragsfaͤhigkeit iſt. 3 Das Erdvermoͤgen eines Feldes ſuchte ich durch
chemiſche und phyſikaliſche Unterſuchung, durch Beob⸗ achtung der wildwachſenden Unkraͤuter und ihres Ge⸗


