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Duͤngvermoͤgen vermag; wie ſie eines durch das andre heben und dadurch die Potenz des Feldes zu erhoͤhen vermag; was beyde durch die Erndten ver⸗ lieren, was der Landmann beyden wiedergeben kann; welchen Grad der Ertragsfaͤhigkeit eine gegebene Frucht auf einem gegebenen Felde zu ihrem hoͤchſten Gedeihen bedarf, und bis zu welchem Grad der Landmann denſelben mit Sicherheit erhoͤhen darf.
Nie waͤhnte ich, daß durch alles dieſes irgend ein Naturgeſetz entdeckt werden koͤnne. Ich habe dieſe Methode nur als ein bequemeres Mittel angeſehen, die ſorgfaͤltig beobachtete Wirkung der Beſtellung auf die Frucht, der Erndten auf den Boden, auf ſolchen Feldern in Zahlen auszudruͤcken, deren Ertragsfaͤhig⸗ keit ſo genau als moͤglich bekannt geworden war. Ich wollte dadurch die Reſultate genauer beſtimmen, ſie der Vergeſſenheit entreißen, um ſie zur Grundlage kuͤnftiger Wahrnehmungen auf Feldern, deren Ertrags⸗ fäͤhigkeit hinlaͤnglich bekannt war, benutzen zu koͤnnen.
Auf dieſem Wege war ich dahin gekommen, die Wirkung derſelben Kultur⸗Methode auch auf Feldern verſchiedener Ertragsfaͤhigkeit mit einander vergleichen zu koͤnnen, weil das, was verglichen werden ſollte, das Verhaͤltniß des Ertrags zur bekannten Er⸗ tragsfaͤhigkeit der Felder war.
Indem ich auf demſelben Felde, bey demſelben Erdvermoͤgen, verſchiedene Duͤngmittel anwandte, lernte


