—
216. ſeyn, um dies zu können. Daher müßte ein verſtändiger Schafzüchter, der ſein Ziel ganz richtig aufgefaßt hätte, wenigſtens drei Nachfolger haben, welche die Schäferei, die er ihnen hinterließe, ganz in gleichem Geiſte fort⸗
züchteten. Zu den Unmöglichkeiten gehört dies freilich
nicht, wohl aber zu den Unwahrſcheinlichkeiten. Wäre dies nun aber auf die angegebene Weiſe durchgeführt: ſo würde eine ſolche Schäferei als Ideal für alle übrigen daſtehen. Sie müßte dann, nach der Beſtimmung, wie ſie jetzt in den Wollſortimenten ſtatt findet, ungefähr die Hälfte Super⸗Electoral, die zweite Hälfte Electoral, mit Abrechnung von weniger Abfallwolle geben. Da der⸗ gleichen Thiere, wie ſchon geſagt, auch jetzt bereits exiſtiren, ſo wäre es Unſinn, behaupten zu wollen, daß es phyſiſch unmöglich wäre, eine ganze Heerde von dieſer Qualität zuſammen zu bringen. Möglich iſt es, ich wiederhole es, nur nicht wahrſcheinlich. Und geſetzt, es wollte das gün⸗ ſtige Geſchick der veredelten Schafzucht, daß dieſe Möglich⸗ keit auch in die Wirklichkeit überginge: ſo würde dies vielleicht nur einmal vorkommen.— Wir denken uns die Sache nun realiſirt, und fragen, ob uns auch dann wegen der bleibenden Vollkommenheit einer ſolchen Heerde gar keine Bedenklichkeiten aufſtoßen ſollten. Angenommen, der Culminationspunkt ſey erreicht, ſo hat man, wenn
er nicht einige Generationen hindurch feſtgehalten wor⸗
den iſt, noch keine Garantie, daß man darauf ſtehen bleiben werde. Sonſt ſind die letzten bis zur Vollkommen⸗ heit emporgehobenen Individuen noch nicht conſolidirt, und ein Streben nach Abweichungen wird in ihnen ſich regen.
Auf herr von Bandes d keiten Nr. ſo klar un Ein tein Verſtand: aͤlen Sch Reiner nur für
Leich ein Anong haben. 6 Mrigkeite Widder ſey in! ualit wurde) erz ſich der ob nicht bern die noch d zu jener auf eine aus Liebe düen ange reich und die Va nen To hitte hiet


