Teil eines Werkes 
2: Uibersicht der europäischen veredelten Schafzucht. 2
Entstehung
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ein erſändihe rufgefaßt hätte j die Schäftrit en Geiſte fott it dies freilih hhkeiten. Wäre ſe durchgeführt: für all übtigen eſtimmung, wie et/ ungefähr die eElectoral, mit ben. Da der⸗ jereits exiſtiren, ah es phyſich dieſer Qualitäͤt wiederhole es, wollte das gün dieſe Nöglich⸗ ſo würde dies denken uns die ih dann wegen hen Heerde gar Angenommen, jat man, wenn ſtgehalten wor darauf ſtehen ur Vollkommen⸗ conſoliditt, und hnen ſich echen

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Auf dieſes hohe Ziel, glaube ich, deutet der Frei⸗ herr von Ehrenfels in ſeiner Kritik des erſten Bandes dieſes Werkes in den Oekonomiſchen Neuig⸗ keiten Nr. 37 hin, wenn er ſich dasſelbe auch nicht ſo klar und vollendet vor die Phantaſie gezaubert hat. Ein rein in ſich ſelbſt erhaltener, mit Ausdauer und Verſtand vom erſten Anfange an gezüchteter Stamm von edlen Schafen iſt dazu erfoderlich. Aber in dieſer Reinerhaltung kann jeder Schafzüchter nur für ſich ſelbſt ſtehen.

Leichter ſcheint freilich die Erſtrebung dieſes Ideals ein Anonymus, mit G. B. unterzeichnet, ſich gemacht zu haben. Er behauptet in den gedachten Oekonomiſchen Neuigkeiten: daß eine Schäferei, die bloß durch Widder von unten herauf veredelt worden ſey, in wenigen Jahren Wolle der hoͤchſten Guglitst(die auch mit dem höchſten Preiſe bezahlt wurde) erzeugt habe. Zu verwundern war es freilich, daß ſich der oben genannte Veteran der veredelten Schafzucht nicht berufen fühlte, eine ſolche lächerliche Uibertreibung, die noch dazu mit auf ſeine Koſten geſchah, da man zu jener Veredlung Widder von ihm gebraucht hatte, auf eine gebührende Weiſe zu rügen, wenn er es nicht aus Liebe zum Frieden that. Sein Satz, den er in der eben angezeigten Kritik gegen Uibertreibungen aus Frank⸗ reich und Preußen ſcharf ausſpricht, nämlich:Wen die Wahrheit erbittert, der ändere ſei⸗ nen Ton und rücke der Wahrheit näher, hätte hier ganz beſonders Anwendung gefunden. Es iſt