dut ſt. Jh vl z kurz darſelen, eiten, wie bekann, a Abbeitern, und
müſſen ſtets be ſtal ſeine regelmi⸗ um ſich einen augen⸗ zusbleibenden zin⸗ ſt. Die Areeite, imte Zeit nicht be⸗
Fabrikherrn rict c anderwärts Be⸗ anſehen kann.— n ſich doch in der Material, wodurch ſicert werden.— aber nicht im Al⸗ nie auf große Vor⸗ en engliſhen Pol⸗ können.— Wenn de, wo dis roh ake Nachfuxe uch ind müßte ſch ein noch kaum einmi
dete der Furch ve en Schafe meſr an em zweiten pumdt
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Die Güte, bis zu welcher die edle Wolle noch geſteigert werden wird und kann.
So viel auch bis jetzt ſchon für die veredelte Schaf⸗ zucht gethan worden iſt, ſo kann man doch behaupten, daß wir damit noch lange nicht an dem möglich zu er—
reichenden Ziele ſind; ja daß wir erſt ſeit noch nicht gar
langer Zeit eine richtige Bahn nach demſelben betreten haben. Schon habe ich von ſo hochedlen Thieren ge⸗ ſprochen, die alle guten und wünſchenswerthen Eigen⸗ ſchaften in ſich vereinigen; dabei habe ich aber auch be⸗ merkt, daß dergleichen Thiere nur noch ſeltene Einzeln⸗ heiten in ganzen Heerden ſeyen. Ob es jemals möglich ſeyn wird, ſie zur Allgemeinheit auszubilden, das iſt die Aufgabe für die rationelle Schafzucht.
Wir legen uns nun die Frage zunächſt vor: wird es wohl einmal einer Schäferei gelingen, dieſen Grad von Vollendung zu erreichen?— eine Frage, die keineswegs ſo gar ſchwer zu beantworten ſeyn wird. Jeden aufmerk⸗ ſamen und verſtändigen Schafzüchter hat ſeine Erfahrung überzeugt, daß, wenn er mit gleicher Sorgfalt ſtets die⸗ ſelben Grundſätze befolgte, er bei jeder Generation mehr Thiere zählte, die dem Vorbilde, das er ſich geſetzt hatte, aͤhnlich waren. Wenn dies nun Thatſache iſt, ſo muß es auch möglich ſeyn, daß endlich alle Nachkömmlinge denſelben gleich werden müſſen. Was aber die Sache ſchwierig macht, und die Wahrſcheinlichkeit der völligen Ausführung ſchwächt, das iſt die Länge der Zeit, die er⸗ foderlich iſt, um endlich an dieſes Ziel zu gelangen. Es würden wohl ein Paar Menſchenalter erfoderlich


