feſtigkeit nich he ert. Dieſe nſend igen. Eine Mſt ſſhien am Markt, h dann die unans⸗ eeich nicht jene ur deren ich im erſte a, daß die jetzt he⸗ a nimmer zu gii ch im Algemeinen denn ſie ſtets di r Zuwachs nich Jalmaͤhlig erfol⸗ ſe der Erxugung
1, daß die nume⸗ an zwei Beding⸗ ate, die ſie abſt⸗ Wim Vergleiche zu en tragen.
r Mahhftaze nach durch den Ver⸗ es alſo zuvörder zältniſſe er gegen⸗ können allein di hre beim Eintrit „beweiſen. I üllung von Pole
mögen, es werde
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die Nachfrage nach der neu erzeugten ein Jahr lang gänzlich fehlen. Und ſiehe da, dies war nicht der Fall. Denn trotz den Nachrichten, welche z. B. im Herbſte des gedachten Jahres aus England kamen, und nach welchen der Bedarf der daſigen Manufacturen auf mehr als ein Jahr gedeckt ſeyn ſollte, trat doch im Frühjahre 1826 wieder Nachfrage ein, und am Ende des Jah⸗ res 1323 hörte man nirgends von bedeutenden Vorräthen, ungeachtet die Production durch die guten Preiſe von 1824 und 1825 ſo außerordentlich aufgemuntert wor⸗ den war, und in der That auch reißend zugenommen hatte. Dieſe läßt ſich nun nicht augenblicklich beſchrän⸗ ken, und die Maſſe des erzeugten Products konnte erſt voriges und dieſes Jahr recht ſichtbar werden. Und zu allem dieſem kommt noch eine für den Verbrauch gerade nicht günſtige Zeit. Das ſeit dem letzten Frieden im nördlichen Europa allgemein angenommene Prohibitiv⸗ Syſtem, das ſich ſelbſt bis auf Amerika erſtreckt, iſt dem Handel, und ſomit auch der Fabrikation nichts weniger als günſtig. Wir können alſo bei veränderten Syſtemen, ja ſelbſt bei wieder eintretenden Kriegen einen viel leb— haftern Gang des Handels, der ſich auf einen ſtärker eintretenden Verbrauch gründet, rechnen.— Dieſe Hoff⸗ nung hätten wir auch ſelbſt dann, wenn alles Uibrige bliebe, wie es jetzt iſt. Dies iſt aber keineswegs der Fall, die Bevölkerung aller Länder nimmt reißend zu und zwar in dem Maße, daß ſie, wenn keine ſtörenden Einwirkungen eintreten, in 50 Jahren das Doppelte von dem gegenwär⸗ tigen Beſtande betragen müßte. Mit der Bevölkerung


