cheinlichbenie⸗ hatte viel, aher kurz und meiſ an Qualitit nich überzeugt Jahre 5 pEt. War nun die⸗ te dies in einem hwar dieſe Be⸗ ereien gaben in Wolle als das in zwei ganz der ſich ſpeciell bei der Kälte nen als bei ge⸗ te Fütterung in etite der Schafe ar Wolle herab⸗ tens witkt aber ung der Thiere alein an den a. Wenn dies dieſelben doch , als ſie derel iſen dieſe dite tand verurſoche erfluſſe dß ba der Stafe ſi naßig mittzeltn
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kann, wie bei gelinder Witterung. Wer aber an dieſen
entſchiedenen Thatſachen noch zweifeln wollte, der frage
doch einmal den gemeinſten Tuchmacher, ob von ein und derſelben Heerde, die zweiſchürig iſt, die Winter⸗ oder Sommerwolle ſanfter(milder, würde er ſagen) iſt. In allen Fällen iſt es die Sommerwolle. Sehr warme Ställe und weniges Ausſetzen an die rauhe und kalte Winter⸗ luft mindert deren Einfluß. Im Ganzen aber verlieren die Schafzüchter durch einen dergleichen kalten Winter nichts, weil ihnen die Menge das erſetzt, was ſie an Güte verlieren. 1 Nach dieſen Vorausſetzungen iſt die oben aufgeworfene Frage ſchon dahin beantwortet, daß im nördlichern Klima die veredelte Schafzucht mehr Schwierigkeiten zu über⸗ winden habe als im ſüdlichern. Es gibt deren aber außer der verminderten Güte der Wolle noch mehrere. Unter andern iſt dies auch eine, daß man dort wegen des Futters mehr beſchränkt iſt. Die Kürze des Som⸗ mers geſtattet den Weidegang kaum um zwei Drittheil ſo lange wie in ſüdlichern Ländern; man muß alſo auf viel mehr Winterfutter bedacht ſeyn. Selbſt im Som⸗ mer kommt es häufig vor, daß man zur Stallfütterung ſeine Zuflucht nehmen muß, weil naſſe Witterung hier gewöhnlich mit großer Kühle verbunden und daher fü veredelte Schafe höchſt nachtheilig iſt. Eine andere Schwierigkeit unter ſolchem rauhen Klima ſind die mehreren und feſtern Gebäude, welche man zum Schutze der veredelten Schafe hier aufführen muß. Wäh⸗ rend man in den ſüdlichen Ländern, z. B. in Spanien,


