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und von 1826 zu 1327 wieder ganz augenſcheinlich bewie⸗
ſen. Erſterer war kalt und lang, und man hatte viel, aber nicht ſonderlich gute Wolle, letzterer war kurz und meiſt gelinde, und er gab an Quantität weniger, an Qualität aber eine beſſere Wolle. Ich ſelbſt habe mich überzeugt, daß ein und diefelbe Schäferei im letztern Jahre 5 pCt. mehr Electoral lieferte als im erſtern. War nun die⸗ ſelbe auch im Fortgange begriffen: ſo konnte dies in einem einzigen Jahre nicht ſo viel betragen; auch war dieſe Be⸗ merkung allgemein, und faſt alle Schäfereien gaben in dem gedachten Jahre weniger hochfeine Wolle als das Jahr vor⸗ und nachher. Die Sache hat in zwei ganz natürlichen Urſachen ihren Grund. Jeder, der ſich ſpeciell mit ſeinen Schäfereien beſchäftigt, weiß, daß bei der Kälte die Schafe das Futter begieriger aufnehmen als bei ge⸗ lindem Wetter. Es iſt alſo eine ſtärkere Fütterung in kalten Wintern ſchon in dem größern Appetite der Schafe begründet, und daß dieſe die Qualität der Wolle herab⸗ ſetze, das habe ich ſchon bewieſen. Zweitens wirkt aber auch die Natur auf eine dichtere Bedeckung der Thiere bei ſtrenger Kälte. Dies ſehen wir nicht allein an den Hausthieren, ſondern auch an den wilden. Wenn dies nun auch bei den Schafen geſchieht, und dieſelben doch nicht auf einmal mehr Wollhaare anſetzen, als ſie deren von Natur auf ihrer Haut tragen: ſo müſſen dieſe dicker (gröber) werden, wenn ſie einen dichtern Stand verurſachen ſollen. Dazu kommt denn noch zum Uiberfluſſe, daß bei Kälte das natürliche Fett(der Schweiß) der Schafe ſich der Wolle nicht ſo reichlich und gleichmäßig mittheilen
kann, wi entſchieden doch einme derſelben. Sommerwo alen Fälee und wenit luſt mind die Scha nichts, Güte ver Nac Frage ſcho die rede winden außer de Un des Futt mers gei ſo lange viel meh mer kon ſeine Zu gewöhnl veredelt Ei ſind die Schutze rend ma


