Heerde nach n muß, und Stamm ſih zt, und nach Der Em⸗ g nichts als dagegen wird hlen müſſen das beſte aus Cer nun ſich ung gemacht on der Nach⸗ guten Preis gkoſten da⸗ ſt durch Er⸗ m erleichtert, Uiberſchuſſes nendlich er⸗ ür wen die⸗ nur berech⸗ 100 Stück nach Ablauf s der Nach⸗ eſſerer Qua⸗ rück nimmt: aſt damitge⸗ die Nhzucht vir hier einen oll) an, und
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rechnen wir, daß in dieſen fünf Jahren jährlich nur 60 Stück überzählig geworden ſind: ſo gibt dies des Jahres eine Einnahme von 720 fl. und in allen fünf Jahren 360o fl. Dagegen bleibt für den Empfänger faſt nichts, und er hat von Glück zu ſagen, wenn er für das Vieh, das er für einen feſten Preis zu kaufen gezwungen iſt, nicht viel zu viel hat bezahlen müſſen. Statt des mög⸗ lichen, ja wahrſcheinlichen Verluſtes hat er ſonach auch nicht die geringſte Ausſicht auf einen Vortheil.
Dagegen hat derſelbe im erſten Falle, wo er durch die Zahlung des halben Werthes in's halbe Eigenthum tritt, auch die halbe Nutzung von allen Erträgniſſen zu genießen.
Wenn nun ſchon der Werth der Wolle doppelt ſoviel beträgt als der von ſeiner einheimiſchen Heerde: ſo iſt) ſein Kapital ſchon verzinſet, und der größere Theil der Heerde, der ihm bei Ablauf des Vertrages durch die zwei Drittel des ganzen Beſtandes zufällt, erſetzt ihm ſein An⸗ legekapital weit mehr als das Doppelte. Wenn er näm⸗ lich z. B. auf 100 Stück pr. Kopf g fl., in summa alſo 90o fl. als halben Werth gezahlt hat, und wenn dieſe z00 Stück nach Ablauf von drei Jahren ſich auf 300 Stück vermehrt haben, was bei einer geſunden und gut verpflegten Heerde gar nicht viel iſt: ſo bleiben ihm 200 Stück, die ihm nun nicht mehr als 900 fl. koſten, in⸗ dem die Zinſen des Anlagekapitals durch ſeinen Antheil an der Wolle um ſo mehr herauskommen, als er zur Un⸗ terhaltung der Heerde außer dem Futter, das ihm zum Theile durch den Dünger wieder vergütet wird, nur die


