, für die do Franken Hnoch auf wir über ſckerbau in die fran⸗ cher Stufe
beſonders
ein, welch' eſem Lande
eeuutſchland ark⸗Bran⸗ nter Sach⸗ deutſchland vor Frank⸗
afzucht in eſteen dar⸗ erneaur wweſen iſt) wolle über⸗ „Sorianer anzöſiſchen, Andaluſier, ugal gleic gen, welche ten beiden
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Jahrzehnden gemacht hat: ſo iſt es doch faſt als unmög⸗
lich zu betrachten, daß dieſe ſo weit gehen ſollten, daß nunmehr die beſte daſige Sorte erſt mit der dritten fran⸗ zöſiſchen und mit der vierten deutſchen übereinſtimmend geworden ſeyn kann, wenn nicht zugleich die Schafzucht in Frankreich und Deutſchland eben ſo vorgeſchritten wäre. Wollte man dies auch beſtreiten: ſo könnte eine Verglei⸗ chung der Wollenzeuge aus der frühern Zeit mit der gegen⸗ wärtigen den beſten Beweis für die Sache liefern.
Um nun in Frankreich, wie ſchon bemerkt, durch mehrere und allgemeinere Fortſchritte in der Veredlung der Schafzucht, des läſtigen Tributs, den man alljährlich noch ans Ausland für feine Wolle zu zahlen hat, los zu wer⸗ den, hat man einen Plan entworfen, an deſſen Gelingen faſt nicht zu zweifeln iſt.
Es wollen ſich nämlich alle diejenigen Eigenthümer, welche hochedle Schafheerden beſitzen, vereinigen, und ihre überzähligen Widder, ſo wie auch einen Theil Mutter⸗ ſchafe an ſolche Schafheerdenbeſitzer geben, die in der Ver⸗ edlung noch wenig oder gar nichts gethan haben. Die Bedingungen dabei ſollen ungefähr folgende ſeyn. Die abzugebenden Thiere werden von einer Commiſſion nach ihrem Werthe beurtheilt, und müſſen nach Verlauf von neun Jahren ganz in derſelben Güte von den Empfängern zurückgegeben werden. Zu dem Ende darf dieſer von den Nachkommen der ihm übergebenen Merinos keine verkaufen, und der Director des Vereins wählt mit Zuziehung eini⸗ ger Sachverſtändigen die an den erſten Ausſteller zurück⸗ zugebenden Thiere aus. Um genau zu wiſſen, von wel⸗


