Teil eines Werkes 
2: Uibersicht der europäischen veredelten Schafzucht. 2
Entstehung
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auf die Menge der Mutterſchafe, die man einem Widder zu⸗ gibt, und bedenkt man dabei die Folgen für die künfti⸗

gen Generationen: ſo iſt auch der höchſte Preis für ein dergleichen vollendetes Thier immer noch ſehr mäßig ge⸗ gen jeden auch noch ſo geringen, den man für ein fehler⸗ haftes Thier zahlt.

Nur diejenigen, welche mit der Sache nicht hinläng⸗ lich vertraut ſind, und die noch nicht Erfahrung genug dar⸗ über haben, wie viel höher die Schur von einer ſehr ausgeglichenen Heerde vor einer minder ausgeglichenen ſtehe, können mir hier eine Uibertreibung vorwerfen.

Fragen wir aber, ob es ſchon viele Heerden gebe, die jenen hohen Grad von Ausgeglichenheit haben: ſo möchte wohl die Antwort dahin lauten, daß man noch gar ſehr darnach ſuchen muß. Dem rationellen Schafzüchter aber, dem ſein Fach wichtig genug iſt, eine Art Studium damit zu verbinden, und der es dann auch mit beſonderer Vorliebe betreibt, iſt in einer ſolchen völlig ausgeglichenen Heerde, die nur Wolle von der höchſten Qualität, mit Ausnahme weniger Parthien trägt, das Ziel ſeines Stre⸗ bens geſteckt. Zu erreichen muß es ſeyn, da es in vor⸗ züglichen Heerden immer mehrere Exemplare gibt, die dieſen Normal⸗Typus tragen. Je weiter aber die Schafzucht durch unermüdeten Eifer ſachverſtändiger Män⸗ ner in ihrer Vollkommenheit vorrückt, deſto geſicherter wird ihr jederzeit der Abſatz ihres Productes ſeyn. Denn je edler dasſelbe wird, zu deſto mehr Fabrikaten eignet es ſich, und man wird dann immer wieder neue Arten von Zeugen verfertigen, die zuletzt der Seide den Nang

ablaufen

von Zeu

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