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ablaufen werden. Ohnehin ſind deren ſchon ſo vielerlei, daß man in frühern Zeiten kaum eine Ahndung davon hatte. Man nehme nur die Shawls und eine Menge von Zeugen zu den Bekleidungen der Frauen.
Dieſe Weiſe, die Schafzucht ſo rationell zu betreiben, iſt aber bis jetzt faſt nur in Deutſchland zu einiger All⸗ gemeinheit gelangt. Was in Frankreich dieſer Art geſchieht, das iſt nur ein Stern in dunkler Nacht zu nennen. Ich meine die Schafzucht der Herren Girod und Perault de Jotems, ſo wie des Herrn Terneaur. Ehe man dort zu der Allgemeinheit, wie in Deutſchland ge⸗ langen wird, da kann dieſes in ſeinen Fortſchritten unter⸗ deß ſehr weit vorgerückt ſeyn. Zwar gibt man ſich in Frankreich alle Mühe, und die Manufakturiſten, beſonders Herr Terneaur, fühlen däs Drückende ſowohl für ihr Vaterland im Allgemeinen als für ihre Manufakturen insbeſondere, welches darin liegt, daß ſie in dieſem Zweige der National⸗Induſtrie ſo ſehr vom Auslande überboten werden, und deshalb auch ſo abhängig von demſelben ſind. Darum bieten ſie auch alle Kräfte auf, um dieſes läſtigen Tributs los zu werden. Ich habe in den Oekonomiſchen Neuigkeiten und Verhandlungen(Prag bei Calve) den Plan, den man zu dieſem Ende entworfen hat, in ſeiner ganzen Ausdehnung mitgetheilt, und führe ihn daher hier nur im Auszuge an. Dieſer Plan geht von Herrn Ter⸗ neaux, einem der wichtigſten Männer für die franzöſiſche National⸗Induſtrie, aus.— Zuerſt macht derſelbe auf den tiefen Standpunkt aufmerkſam, auf welchem die fran⸗ zöſiſche Schafzucht noch ſteht. Er ſcheint aus ziemlich
Ersner's Uiberſ. d. europ. Schafz. II. Bd. B


