dergleichen Indi⸗ auchen. Duch diddern wihtend dan ihre Kruffte derſelben mehr veien. Ja man Mutterſchafe und alle befruchtete. nellſe Weiſe zu zgleichung in der te ſich ein gen nete Widder nit ennoch dabei den ggen dieſe Nriſſ eete denn auch en, wo 6 mit auf eine bewun⸗ rationen, d.i. i zanzeSchifereie denſelben wur⸗ Wenn man nun iedene Eprung⸗ einzger Waͤder etzeugte. Bnr nte er auch nur nußte eine ent ewerkſelit ha⸗ Poll zaſlben
225
Hinſichtlich des Alters der zur Zucht zu brauchenden Widder war man auch eine Zeitlang nicht einig. Man entſchied ſich für ſehr junge Thiere und wählte am liebſten Jährlinge. Nun fand man aber, daß man damit auf die Entartung und Entnervung des Geſchlechts hinarbeitete, und ging von dieſem Gebrauche wieder ab. Dieß that man aber auch beſonders deshalb, weil man ſich überzeugte, daß die Wolle ſolcher Thiere ſich im zweiten Jahre oft ſehr nach⸗
theilig änderte, und man ſich alſo, da ſie eben deswegen
ſchlecht vererbten, den größten Nachtheil in dem Fortgange der Veredlung der Heerden zuzog. Vom Sprunge aus der Hand, den man in vielen edlen Heerden Deutſchlands an⸗ wendete, und von dem Ausleihen der Widder, was in Eng⸗ land ſehr gebräuchlich iſt, ſpreche ich im zweiten Theile. Etwas, worüber man ſich auch nicht bald einigen konnte, war auch die Zeit des Zulaſſens der Mütter, und die davon abhängende Ablammung derſelben. Man machte Verſuche, dies früher, als es bisher üblich geweſen war, zu bewerkſtelligen. Dazu war aber nöthig, daß die Zuchtthiere durch beſonders gute Ernährung zur Paarung disponirt wurden. Wo man kleine Stammheerden an⸗ ſchaffte, da kam man bald damit zu Stande. Die von denſelben gefallenen frühen Lämmer hatten beſonderes Ge⸗ deihen. Natürlicher Weiſe wünſchte man ſich von der übri⸗ gen Heerde ähnliche. Auf gleichem Wege erreichte man dieſelbe Abſicht. Es war aber früherhin ſtets Sitte ge⸗ weſen, die Widder nie vor dem Monat September zu den Mutterſchafen zu laſſen. So bekam man denn die Lämmer im Februar, und Lichtmeß war gewöhnlich der Termin,
Elsner's Uiberſ. d. europ. Schafz. I. Bd. P


