Fünfter Abſchnitt. Feinde und Krankheiten der Reben.
Froſt. Die heftige Winterkälte zerſtört zuweilen den ganzen Stock bis in oder nahe zu der Erde. Sind die Schenkel bis in die Erde gefroren, welches jedoch nur ſelten geſchieht, ſo wird beim erſten Treiben des Saftes der Stock tief aufgeraumt, alles Verdorbene weggeſchnitten und der Ueberreſt leicht mit Grund bedeckt. Man erkennt den Schaden an dem Aufſpringen der äußern Rinde der Schenkel, und wenn die untere Rinde braun ſtatt grün ausſieht. Werden die Reben nur theilweiſe von dem Froſte getroffen, ſo wartet man mit dem Schnitte, bis dahin der Saft eingetreten iſt, damit man die guten Augen von den ſchlechten zu unterſcheiden wiſſe.
Die Frühlingsfröſte ſchaden gewöhnlich nicht unmittel⸗ bar, ſondern nur dann, wenn bei hellem Himmel die aufgehende Sonne ihre Strahlen ſogleich auf die von Froſt gedrückte Rebe wirft, durch den plötzlichen Uebergang von Kälte zur Hitze ihre Saftgefäße zerſprengt und ihre Organiſation vernichtet. Das Mittel dagegen beſteht alſo darin: die erſten Sonnenſtrahlen ſo lange davon abzuhalten, bis dahin die Temperatur der Luft ſich nach und nach erhöht und die Saftgefäße allmählich wieder erweitert werden. Man hat ſolches durch einen ſtarken Rauch, der ſich zwiſchen der Sonne und den angegriffenen Reben lagert, zu bewirken geſucht.
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