Teil eines Werkes 
Zweiter Theil: Zweiter Theil
Entstehung
Einzelbild herunterladen

* beſondetz Et aus den ſonſt kein arkeit ge 1ichen Als⸗ S e geſtehen t ken Trau⸗ d Geruch rneim und 7 geben die re Geſchmack mun, und d en dhier⸗ wunne. D degetabi⸗ Seinberge. Anoers die 20 dienen. 2 naſvähne⸗ 7Il von der re liſtjauche G und den auft, daß 1 un laſſen. größten einigen en in den ht herüſ⸗ S ſind. ander Dung wut witd, a flock ein⸗ A Bda en Halb⸗ agebracht. 4 Bei dem (Dung an

r

303

ſolchen Stellen bloß mit dem Karſte gelüftet, bei dem Graben aber in dem folgenden Jahre mit dem übrigen Boden unter einander gearbeitet.

Ob man ſelten und ſtark, oder oft und ſchwach düngen ſoll, darüber ſind die Meinungen verſchieden, ohne ſich zu widerſpre⸗ chen, denn, wie bei dem Ackerbau, paßt erſteres beſſer auf ſchwerem, letzteres beſſer auf leichtem Boden. Daher düngt man an einigen Orten alle 2, an andern alle 4, an der Moſel in der Regel alle 6 Jahre. Allzu ſtarkes Düngen taugt übrigens nicht, indem die Trauben ſtark darnach faulen und der Wein mancher Sorten dadurch eine entſchiedene Neigung zum Schwer⸗ werden(Zähwerden) erhält.