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an andern Orten, im Rheingau, darauf aufmerkſam geworden iſt, und nun daſſelbe zu thun ſucht, gibt der Wein dem Johan⸗ nisberger wenig nach.
Die ſpaniſchen, die ungariſchen Weine verdanken ihre Güte der Ueberreife, der halben Vertrocknung eines Theils. Der Froſt, der im Spätherbſte einfallen kann, ſchadet nur den halb⸗ reifen, unzeitigen, nicht den reifen Trauben. Am empfehlens⸗ wertheſten iſt der möglichſt lange Aufſchub der Leſe bei dem Rißling, welcher dabei in den Zuſtand der ſogenannten Edel⸗ fäulniß gelangt; die Qualität des Weins gewinnt dabei in einem ſolchen Grade, daß der Verluſt an Quantität damit in keinem Verhältniſſe ſteht; gerne hat man es, wenn viele Beeren ſelbſt vom Boden aufgeleſen werden müſſen. Bei andern Sorten darf man dieß nicht ſo weit treiben.
Das Abfallen der Blätter, das Welken und Braunwerden der Stiele, die dünne Haut der Beeren, ihre leichte Trennung vom Stiele, die Klebrigkeit des Saftes zwiſchen den Fingern, ſeine Süſſigkeit ohne beigemiſchte merkliche Säͤure, ſind die Zeichen zureichender Reife. Wem es um vorzügliche Güte und Feinheit des Weins zu thun iſt, der laͤßt die überreifen Trauben beſonders ausleſen und behandeln.
s. Beziehen oder Bedecken der Weinſtöcke nebſt dem Pfahlausziehen. Erſteres beſteht darin, die Reben im Herbſte feſt auf den Boden anzulegen, und iſt die letzte Ar⸗ beit in dem Weinberge, jedoch nur in ſolchen Gegenden üblich, wo der Weinſtock dem Erfrieren im Winter unterworfen iſt. Am Rhein und an der Moſel kennt man das Beziehen nicht.
Vor dem Beziehen iſt das Ausziehen der Pfähle nö⸗ thig. Solches muß mit Vorſicht und gerade aufwärts geſche⸗ hen, damit ſie nicht brechen. Die Pfähle werden entweder un⸗ ter ein Obdach gebracht, oder im Weinberge ſelbſt in ſpitz auf⸗ gehenden Haufen über einander gelegt.
t. Düngen. Aller Dung ohne Ausnahme iſt zum Wein⸗ bau tauglich; aber nicht aller Dung iſt auf jedem Boden an⸗ wendbar. In trockenen Bergen taugt vorzugsweiſe der Miſt vom Rindvieh; in den Niederungen auf thonigen, feuchten Stel⸗ len der Roß⸗ und Schafmiſt. Eine Haupteigenſchaft iſt, daß


