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weichen vorzuziehen. Eichen, Kaſtanien, Mandeln und Akazien ſind die Hölzer, welche ſich am beſten dazu ſchicken; es muß aber geriſſenes Holz ſeyn, das geſaͤgte bricht vom Winde in Stücke. Akazien ohne Dornen ſollen die beſten Pfähle geben.
Da beim Einſtecken der Pfahl bis in den untern oder feſten Boden dringen muß, ſo reicht die Kraft der Arme allein nicht zu, und man nimmt ein Fußeiſen zu Hülfe.
In der Regel gibt man jedem Stocke ſo viele Pfähle, als er Schenkel hat, um die Schöſſe jeder einzelnen Bogrebe daran zu heften, und dieſer ſo viel Sonne und Luft als möglich zu verſchaffen. Hat man drei Pfähle zu geben, ſo wird der eine gerade hinter den Stock, die andern in gehöriger Entfernung zu beiden Seiten eingeſteckt. Bei vier Pfählen, alſo auch vier⸗ kantigen Stöcken, ſteckt man ſie ins Quadrat; an vielen Orten aber erhält der Stock nur einen Pfahl, welches weniger koſt⸗ ſpielig, aber auch weniger gut iſt. Ein ſtarker Stock erfordert einen ſtärkern Pfahl, als ein ſchwacher.
In manchen Gegenden geht das Pfählen dem Gürten ſo⸗ wohl als dem Hacken vor. Da, wo man dem Stocke nur einen Pfahl zu geben pflegt, ſcheint ſolches Vorzüge zu haben, indem die Reben ſogleich daran geheftet werden können, und der Bo⸗ den nicht zu ſeinem Nachtheile, wie ſolches bei feuchter Witte⸗ rung nach dem Hacken geſchieht, zuſammen getreten wird; bei mehreren Pfählen aber wird das Hacken durch ein vorhergehen⸗ des Sticken allerdings erſchwert.
Wegen mancherlei Betrug, welchen ſchlechte Winzer ſich bei dem Einpfählen ſowohl mit dem Holze als der Arbeit erlauben thut die Aufſicht dabei nicht weniger als bei andern Verrich⸗ tungen im Weinberge nöthig. In der Folge muß nach jedem heftigen Windſtoße nachgeſehen und die aus ihrer Richtung ge⸗
brachten Pfähle wieder in dieſelbe zurückgebracht, ſo wie die
ſchwankenden befeſtigt werden.
k. Anhängen oder Anheften beſteht in dem Anbinden der Bogreben an den Pfahl; es geſchieht unmittelbar nach dem Einſetzen dieſes letztern. Da, wo man die Pfähle vor Allem einſteckt, geht das Bogenmachen und Anhängen in einer Ar⸗ beit hin.


