Teil eines Werkes 
Erster Theil: Erster Theil
Entstehung
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Bei einem Pferde, größer ſind hier die Wirthſchaften nicht, hält man 4 Kühe, aber auf dem Stalle. Dabei hat die Ge⸗ gend das Uebel, daß der Klee nicht gut gerathen ſoll.

Hagen.

1) Sommergerſte, gedüngt, 4) Hafer,

2) 3) Roggen 5. Erbſen. Oder:

1) Kartoffeln, gedüngt, 3) Klee,

2) Roggen, 4) 5) Hafer. Oder:

1) Rüben, gedüngt, 4) Roggen,

2) Gerſte oder Roggen, 5) Hafer.

3) Erbſen, Die Regel iſt, alle 5 Jahre einmal zu düngen. Man

bringt 34 bis 36 zweiſpännige Fuder auf den Cöllniſchen Mor⸗ gen. Der Dung wird gewöhnlich ſogleich untergepflügt, doch

fängt man an einigen Orten an, den mit Wintergetreide be⸗ ſtellten Acker im Winter zu überdüngen, und ſpürt davon große Wirkung. Wie ſich dieſe durch den ganzen Fruchtumlauf fort erhält, müſſen erſt genauere und längere Erfahrungen darthun. Gewiß iſt das Ueberdüngen da, wo der Boden dem Auffrieren unterworfen iſt, von ent ſchiedenem Nutzen.

Das Vieh bleibt theils Tag und Nacht auf der Weide, theils nur einige Stunden über Tag und wird im Stalle ge⸗ füttert.

Die Schafzucht iſt nicht betraͤchtlich. Die Herden haben nicht leicht über 2 bis 300 Stücke. Die Freiherren von Siberg und von Hoevel erwerben ſich ein beſonderes Verdienſt um die Ver⸗ edlung der Schafe, ſo wie um die Verbeſſerung des Ackerbaues überhaupt.

Schede. Der gewöhnliche Umlauf der Bauern iſt: 1) Brache gedüngt, 3) Hafer, 2) Roggen, 4) Hafer. Der nunmehr verſchiedene Peter Harcotte hat ſich durch mancherlei Verſuche, wovon freilich nur wenige gerathen ſeyn

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