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mene Ueberzeugung über die Vortheile oder den Schaden verſchafft, der aus dem Betriebe der mancherlei Zweige der Wirthſchaft hervorgeht.
2. Er zerfällt daher in drei Abtheilungen, von denen die erſte die Vertheilung der Geſchäfte, die andere die Pflichten der Herrn und Diener, und die dritte die Berechnung der Wirthſchaft zeigt.
A. Von der Vertheilung der Geſchäfte.
1. Die Vertheilung der Geſchafte wird bei der Landwirthſchaft, ſo wie bei jedem anderen Gewerbe, das mehrere und verſchiedentliche Arbeiter beſchäftiget, nach denſelben Grundſätzen vorgenommen.
2. Wenn mehrere große Wirthſchaften einem und dem⸗ ſelben Beſitzer gehören: ſo iſt dieſer, oder ſein Stellvertre⸗ ter, hinlaͤnglich beſchaͤftigt, wenn er die Organiſation der Güter entwirft, die Wirthſchaftsweiſe angibt, ob ſeine Anordnungen befolgt werden, nachſieht, und die Wirth⸗ ſchaftsrechnungen revidirt.
3. Die Ausführung der im Allgemeinen angegebenen Bewirthſchaftung liegt dem Wirthſchaftsverwalter ob, der das Oberhaupt jeder einzelnen Wirthſchaft iſt, von dem die Vorſteher der Dienſtleute die Befehle empfangen, die ſie dann unter ihrer Anleitung und Aufſicht mit dem Dienſt⸗ volke ausführen.
4. In kleinen Wirthſchaften macht der Eigenthüͤmer zugleich den Verwalter, und in Bauernwirthſchaften legt er bei der Arbeit ſelbſt Hand an.
5. Jedem Arbeiter muß ein beſtimmtes Geſchäft zu⸗ gewieſen werden, das ihn hinlänglich beſchäftigt, und wo⸗ für er verantwortlich iſt.
So hat der eine die Pferde, der andere die Ochſen, die Schafe, die Schweine zu beſorgen; es gibt Maͤgde bei den Kü⸗ hen, den Schweinen, dem Geflügel, in der Küche u. ſ. w.—
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