ſe Kultur der Porfue de hinterlißt, dj 4 ordentliche deneing
els ohne Futtts
ſchweren Boden.
. 1) Weitzen. 1) Geit kt. ¹) Weitzen. z)(
ckfrucht vor; hietnf it ſtand des Ackers deſonde n noch vorſindigen, ii ſpäteren Früchtm. zn Saat der Gerſte in nit er zwei Mal pfügn m ſen, ſo bedecken ditſe d then ſein Ausdorren: un „und weil ſie den Beie 1, ſo können wir benn erwarten.
ſchweren Boder⸗ düngt, und die efents ommerweiten. Erbſen. 4) hift. leichten Bodet. ackt. 2) Hafer. 3) Iu behackt. ¹) Winkerott errocken.
leichten Boden.
2) Winterrodke. J hei Erbſen. 9) Hafer.
chſel mit Futter . ſchweren Bodet⸗
teckrüben, gedüngt i itzen.
I
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II. 1), ²) und 3) wie zuvor. 4) Erbſen. 5) Weitzen, halbe Düngung. 6) Hafer.
v) Im warmen Klima und ſchweren Boden.
I. 1) Mais, Hanf, Steckrüben, Nunkeln, gedüngt und
behackt. ²) Gerſte. 3) Klee. 4) Weitzen. II. ¹), ²), 3) und 4) wie zuvor⸗ 5) Wicken, gedüngt.
6) Weitzen.
e) Im kühlen Klima und leichten Boden.
I. 1) Karkoſſeln, Steckrüben, gedüngt und behackt. 2) Som⸗ merrocken, Gerſte und Hafer. 3) Klee. 4) Winterrocken⸗
Der bekannte Turnus in Norfolk iſt; II. ¹) Rüben, gedüngt und behackt. ²) Gerſte. 3) Klee.
4) Winterweitzen. W d) Im warmen Klima und leichten Boden.
I. ¹) Mais, Kartoſſeln, gedüngt und behackt. 2) Gerſte und Hafer. 3) Klee. 4) Winterrocken, und als Nachfrucht: Waſ⸗
ſerrüben. II. 1) Mais, 2²) Gerſte, 3), 4), 5), 6) und 7) Luzerne.
9) Weitzen. 9) Hafer⸗
Dieſe Beiſpiele mögen genügen, die praktiſche Anwendung der oben aufgeſtellten Lehrſätze zu zeigen..
In der Anordnung eines, den gegebenen Verhältniſſen voll⸗ kommen angemeſſenen Fruchtwechſels zeigt ſich die vollendete Bil⸗ dung des Landwirths, der nur ſolche Pflanzen kultivirt, die der Natur des Bodens und Klima angemeſſen ſind, der ein gerech⸗ tes Maß zwiſchen Futter⸗, Körner⸗ und Handelspflanzen beobach⸗ tet, der die ergiebigſten Futterkräuter bauet, damit er den größ⸗ ten Theil ſeiner Aecker der Kultur jener Arten von Getreide⸗ und Handelspflanzen widmen könne, die den größten Geldwerth ha⸗ ben, und der die ausgewählten Pflanzen immer ihrem Dünger⸗ bedarf gemäß, und ſo auf einander folgen läßt, daß der Boden durch die Kultur derſelben in einem angemeſſenen Zuſtande von
Reinheit und Lockerung erhalten wird⸗
§. WV.
Vom inneren Haushalt.
1. Der innere Haushalt, oder die Lehre der Organiſation des inneren Hausweſens lehrt die Vertheilung der Geſchäfte unter die mancherlei Mitalie⸗ der der Wirthſchaft, die gegenſeitigen Pflichten derſelben, und die Art, wie man ſich eine klare Einſicht und vollkom⸗


