wir die Zuhe⸗ der Sagt, die lich
äßigen Veri
Gewähſe
werden einge⸗ elspflanzen.
m Allgemeinen en und Thieren
hheren Sinne des genden Gewichſe
enannt, die man llen wegen, ent⸗ eer Thiere bauet.
die nicht zur Er⸗ dern zu itgend
en Gewächſe, wie den Menſchen zur wird: ſo dürfen unſers, d. h. in leuchtung verwen⸗ noſſen; ſo wie der dieſerwegen dar zewiſſer Naßeni mit Getreide der en Getreide⸗ Fut⸗ nie ziehen, woran chts anderm dienen edenen landwitth⸗
§. IIIA. Von der Kultur der Getreidepflanzen.
Die Getreidepflanzen werden eingetheilt in Graͤ⸗ ſer, ſchotentragende und krautartige Pflanzen.
A. Von der Kultur der grasartigen Getreidepflanzen im Allgemeinen.
1. Gräͤſer nennt man jene Pflanzen, die einen hohlen, oder mit ſehr lockerem Marke erfüllten, geſtreif⸗ ten, durch Knoten unterbrochenen Stängel, lange und ſchmale Blätter, die ſtatt Stielen eine Scheide um den Stängel bilden, und ſpelzige Blumen haben.
2. Jene Gräſer, die im natürlichen, noch mehr aber im kultivirten Zuſtande eine beträchtliche Menge Samen tragen, die ein geſchmackvolles, nährendes Mehl liefern, werden vorzugsweiſe Getreidepflanzen genannt, und ihre Kultur iſt der weſentlichſte Theil des Ackerbaues.
3. Sie ſtammen beinahe alle aus wärmeren Gegen⸗ den her, kommen daher in Europa nirgendwo wildwach⸗ ſend vor, und werden nur durch Kultur erhalten.
4. Sie ſind in ihrer Heimath, gleich ſo vielen andern Gräſern, einjährige Gewächſe, die im Verlaufe des Früh⸗ lings und Sommers aus dem Samen erwachſen, reife Körner tragen, und dann ſammt der Wurzel abſterben.
5. Außer der äußeren Form unterſcheiden ſich dieſe Getreidearten aber dadurch, daß die Blätter und Wurzeln der einen den heftigſten Froſt Monate lang überkommen, während andere einen leichten, kurzen Froſt, andere aber gar keinen ertragen können, und von dem geringſten ge⸗
tödtet werden.


