c. die eigenthümliche Pflege, worunter wir die Zube⸗ reitung des Bodens, die Art und Größe der Saat, die Art der Kultur und der Ernte verſtehen; endlich
d. den Ertrag und den verhältnißmäßigen Werth deſſelben.
§. II. Eintheilung der landwirthſchaftlichen Gewächſe.
1. Die landwirthſchaftlichen Gewächſe werden einge⸗ theilt in Getreide⸗, Futter⸗ und Handelspflanzen.
2. Unter Getreide verſteht man im Allgemeinen alle jene Pflanzen, deren Same den Menſchen und Thieren zur Nahrung dient.
Die Samen der Grasarten werden im näheren Sinne des Wortes Getreide genannt; jene der ſchotentragenden Gewächſe heißt man Hülſenfrüchte.
3. Futterpflanzen werden jene genannt, die man ihrer Blätter, Stängel, Wurzeln oder Knollen wegen, eut⸗ weder ganz oder größtentheils zur Nahrung der Thiere bauet.
4. Handelspflanzen ſind jene, die nicht zur Er⸗ nährung der Menſchen und Thiere, ſondern zu irgend einem andern Behufe dienen.
Wenn einige in dieſer Klaſſe vorkommenden Gewächſe, wie z. B. die Oehlpflanzen, ein Produktzliefern, das den Menſchen zur Nahrung dient, und häufig von ihnen verzehrt wird: ſo dürfen wir doch nicht überſehen, daß die größte Menge unſers, d. h. in Deutſchland gewonnenen Oehles nur zur Beleuchtung verwen⸗ det wird. Gewürzpflanzen werden zwar auch genoſſen; ſo wie der Wein und der Obſtmoſt getrunken wird: allein dieſerwegen darf man ſie doch nicht zu den nährenden zählen. Gewiſſer Maßen iſt jede Pflanze eine Handelspflanze, denn es wird mit Getreide der größte Handel betrieben, und es läßt ſich zwiſchen Getreide⸗, Fut⸗ ter⸗ und Handelspflanzen keine ſcharfe Gränzlinie ziehen, woran aber auch nichts liegt, da dieſe Untertheilung zu nichts anderm dienen ſoll, als um eine leichtere Ueberſicht der verſchiedenen landwirth⸗ ſchaftlichen Gewächſe möglich zu machen.
1. Gräͤ hohlen, er ten, duch§. ſchmale Bütt Sringel bülde
2, Jene in kaltiorten tragen, die ei werden vorzu Kältut it de
3. Eie den her, kon ſend vor, in
4. Sie Geäſern, ein lings und S Kurn nagen.
5 Außer Geträdenren a de einen den nihtendander gat len ertar tidet wana.


